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kleine Ergänzung: ... mawe2
Borlander shrek3

„Der Grund ist der, dass ich, sobald ich mein Einverständnis zu einer Impfung mit AstraZeneca gegeben habe, unumkehrbar ...“

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Der Grund ist der, dass ich, sobald ich mein Einverständnis zu einer Impfung mit AstraZeneca gegeben habe, unumkehrbar dieses (minimale) Risiko eingegangen bin, während im umgekehrten Fall noch lange nicht klar ist, ob ich überhaupt mit Corona infiziert werde. Da besteht immer die Chance, gar nicht erst infiziert zu werden.

Bei Nicht-Einverständnis einer Impfung gehst Du allerdings ebenfalls ein Risiko ein: Das Risiko einer Infektion und das Risiko von Infektionsfolgen.

Danach ist ohnehin Schluss mit AZ. Man kann (durchaus berechtigt) darauf spekulieren, dass nach einigen Monaten des Wartens eine dann erfolgende Impfung mit BionTech, Moderna oder dem in den Startlöchern stehenden Curevac durchgeführt wird.

Nach dem Link von mawe2 gibt es nun Hinweise auf vergleichbare Risiken auch bei den anderen Impfstoffen (…was mich auch nicht so extrem überrascht). Und das Risiko einer Hirnvenenthrombose ist bei Erkrankung um Faktor 100 höher, als bei Impfung. Wenn Du so lange warst, dass Dein Infektionsrisiko über 1% steigt (und das sind nicht mehrere Monate) dann stehst Du schon schlechter da. Und dann hast Du zusätzlich noch das Risiko von allen anderen Gesundheitsschäden und würdest am Ende doch das Risiko einer Impfung eingehen müssen. Halbes Jahr warten wird also nicht mal dann aufgehen, wenn Du eine komplett risikofreie Impfung bekommen würdest.

Gruß
bor

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