eigentlich hatte ich mit dem Thread schon abgeschlossen, da wieder persönlich Angriffe untereinander aufkamen.
Aber schön, das es in heutiger Zeit sich hier durch das Thema Kindesmißbrauch durch Angehörige der katholischen Kirche sich erneut mancheiner mit dem "Glauben" auseinandersetzt.
Der "Glauben" kommt im Wortbegriff im Grunde von indogermanischen Völkern im Sinne von begehren, lieb haben, für gut erklären/heißen, loben usw. nicht im Sinne von "Wahrheit".
Alle Kirchen und Glaubensrichtungen basieren auf entsprechender Definition. Wir verabscheunen moralisch Kindesmißbrauch, richtig. Das aber seit Bestehen unserer Kirchen manchein gläubiger Würdenträger seine Religion wortwörtlich nimmt, ist glasklar im "Glauben" begründet. Ohne diesen Glauben und mehr Realismus und Naturverbundenheit im Sinne der erdgeschichtlichen Evulution würden wir dramatisch weniger Mißbrauch zu verzeichnen haben. Im Zeitraum der menschlichen Entwicklung ist zeitlich der Glauben (auch Naturgötterglauben) eine Mikrosekunde.
Besser als " der Glaube" ist menschliches positives Minteinander und eigenes, gutes Handeln, sich nicht hinter "Glauben" verstecken und sektiererische Haltungen propagieren, sondern dem Mitmenschen offen und stets ohne Glaubensbeschränkungen durch Kirchen zu begegnen