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Statistik zur Nutzung von Desktop/Laptop-Betriebssystemen

Olaf19 / 71 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen!

Bin gerade beim Herumsurfen auf folgende Grafik bei Statista.com gestoßen:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157902/umfrage/marktanteil-der-genutzten-betriebssysteme-weltweit-seit-2009/

Dass die Nutzung von Windows-Systemen allmählich vor sich hin erodiert und so langsam auf die 75%-Marke zusteuert – was für einen Ex-Quasi-Monopolisten schon wenig ist! – finde ich noch nicht weiter überraschend. Stark ins Auge springt aber die V-förmige Talsohle im November 2018:

Weiß jemand noch, was damals Besonderes(?) los war? Ich kann mir dieses abrupte Abfallen und gleich wieder Ansteigen durch nichts erklären.

THX
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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mawe2 winnigorny1 „Nein - aber für jeden Bumerang. Alles CDR-Dateien. OK - die könnte ich konvertieren - z. B. in PDF. Aber meine Bumerangs ...“
Optionen
Da kann ich mich nicht auch noch in ein anderes Betriebssystem und in neue, unbekannte Programme einarbeiten. Das ist für einen fast 70jährigen einfach zuviel verlangt.

Das verstehe ich und das erlebe ich tagtäglich auch in anderen Zusammenhängen.

Alles CDR-Dateien.

Hier musst Du aber fairerweise zugeben: Nicht Windows ist das Problem (bzw. die Abkehr von Windows) sondern CorelDRAW (bzw. die Abkehr davon).

Hättest Du Dich von vornherein für eine freie Software entscheiden, die sowohl für Windows als auch für Linux verfügbar ist, wäre der Umstieg für Dich sicher viel leichter.

Als Übergangslösung wäre natürlich der Betrieb von CoreDRAW auf Linux (Wine oder VM) denkbar aber auch der erfordert natürlich ein gewisses Maß an Aufwand, den Du nicht betreiben willst.

Nun sollten wir aber bei diesen Überlegungen auch nicht unbedingt nur Deine Altersklasse betrachten sondern durchaus auch jüngere Semester. Und Du wirst selbst unter 20- oder 30-jährigen nur wenige finden, die sich dieser Probleme (mit Microsoft) bewusst sind und deswegen jetzt auf eine freie Alternative umsteigen würden. Und das, obwohl sie noch mehr als ihr halbes Erwerbsleben davon profitieren könnten, wenn sie den Schritt nur erstmal machen würden.

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