Hallo Leute http://www.welt.de/politik/deutschland/article9314417/Integration-ein-deutscher-Problembezirk.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland.
Warum wird der Ortsteil extra herausgepickt? Ghettos gibt es in jeder Großstadt.
Gruß Jogi
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...weil sie mit null Vorbildung und ohne die nicht mögliche Hilfe des Elternhauses praktisch zum Scheitern in unserer Gesellschaft verurteilt sind
Sind da nicht die die eigentlichen Schuldigen diejenigen, die es erlauben und fördern, das Ausländer enMass hereingeholt werden, Ausländer, denen eine Hoffnung vorgegaukelt wird und die doch in den fast sicheren Absturz gelockt werden?
Sind nicht diese die eigentlichen Ausländerfeinde?
Wäre es nicht wesentlich verantwortungsvoller, wenn man vor der Einreise prüft, wenn man Deutschkenntnisse, eine Toleranzverpflichtung Christen (und Atheisten) gegenüber und einen Arbeitsplatz zur Voraussetzung machen würde?
Und d as man eben diesen Leuten, Immigranten, dann klar, deutlich und sachlich beibringt, das es sich einfach nicht schickt, ihre Gastgeber zu verachten, zu beschimpfen und zu bekämpfen?
Der Staat, die Polituker haben (zumindest theoretisch) eine Fürsorgepflicht für die Büprger.
Ist es fürsorglich, diese Menschen in nunmehr unabsehbaren Massen ins Land zu holen oder zu lassen - um diese dann sich selbst zu überlassen?
Das sollte man mir einmal erklären.
Und da ich auch in meinem weiten Umfeld, hier in Chemnitz, wo ich wohne, in meinem Heimatdorf Langenbach oder in der Stadt meines Freundes, Schneeberg, auch nicht einen einzigen gefunden habe, dier diese ausufernde Verfremdung gutheißt, damit auch einer Vielzahl von Menschen.
Jürgen
Sind da nicht die die eigentlichen Schuldigen diejenigen, die es erlauben und fördern, das Ausländer enMass hereingeholt werden, Ausländer, denen eine Hoffnung vorgegaukelt wird und die doch in den fast sicheren Absturz gelockt werden?
Sind nicht diese die eigentlichen Ausländerfeinde?
Wäre es nicht wesentlich verantwortungsvoller, wenn man vor der Einreise prüft, wenn man Deutschkenntnisse, eine Toleranzverpflichtung Christen (und Atheisten) gegenüber und einen Arbeitsplatz zur Voraussetzung machen würde?
Und d as man eben diesen Leuten, Immigranten, dann klar, deutlich und sachlich beibringt, das es sich einfach nicht schickt, ihre Gastgeber zu verachten, zu beschimpfen und zu bekämpfen?
Der Staat, die Polituker haben (zumindest theoretisch) eine Fürsorgepflicht für die Büprger.
Ist es fürsorglich, diese Menschen in nunmehr unabsehbaren Massen ins Land zu holen oder zu lassen - um diese dann sich selbst zu überlassen?
Das sollte man mir einmal erklären.
Und da ich auch in meinem weiten Umfeld, hier in Chemnitz, wo ich wohne, in meinem Heimatdorf Langenbach oder in der Stadt meines Freundes, Schneeberg, auch nicht einen einzigen gefunden habe, dier diese ausufernde Verfremdung gutheißt, damit auch einer Vielzahl von Menschen.
Jürgen