moin jüki,
gestern haben wir eine etwas ausgiebigere radtour durchs platte land (ostfriesland) längs des kanals gemacht. dabei kamen laut navi am ende gute 90km gesamtstrecke heraus.
da wir unserem hund nicht die gesamte etappe zumuten konnten/wollten, konnte er bei bedarf gelegentlich im anhänger mitfahren. der allgegenwärtige gegenwind ersetzte die steigungen der (nicht vorhandenen) hügeln.
resümee am heutigen tag: keinen muskelkater oder sonstige beeinträchtigungen durch diese tour. die alltäglichen standardkilometer heute gingen ohne beanstandung von statten. daran erkennt man, dass man nicht die falsche (fahrrad)wahl getroffen hat.
Off Topic 20.434 Themen, 227.006 Beiträge
jetzt, wo du es ansprichst, fällt es mir wieder ein. genau - soweit ich mich recht erinnere, hat mir der fahrradhändler erzählt, dass das liegerad beim bergauffahren einen nachteil gegenüber einem standardfahrrad hat.
das soll darin begründet sein, dass man sich beim standardfahrrad am lenker klammern und diesen unterstützend als eine art von hebel mit einsetzen kann, was ja beim liegerad komplett wegfällt. das erscheint mir soweit auch schlüssig.
ich denke, dass das auch mit der grund dafür ist, dass die rennräder immer noch diese sehr tiefsitzenden lenker haben (größere hebelwirkung).
na ja, wenn man - so wie ich - eher seltenst die eiger nordwand rauf muss, sollte sich dieser nachteil relativieren. :-) vermutlich wird man das im normalen fahrradalltag eher nicht bemerken.
