Nach Amerika darf er nur fliegen, wenn er Abwehrraketen gegen Boden-Luft Raketen (von Terroristen) hat. Die Maschine sei ein unwiderstehliches Ziel.
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-368686,00.html
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>>Wenn die Amis also diesbezüglich Sicherheit haben wollten, stünden ihnen folglich wohlbekannte, jahrzentelang erfolgreich eingesetzte Wege/Taktiken aus dem mil. Bereich zur Verfügung. Irgendwelcher Raketenkram (am besten noch MG-Kuppeln LOL) auf Zivilmaschinen ist Quatsch. Es geht nicht um rigednwelche "Abwehrraketen", auch wenn Tilo was anderes geschrieben hat. Es geht auch nicht um irgendwelche in dem Artikel erwähnte Lasersysteme, sondern nur um konventionelle Defensivwaffen (ja, diese Dinger sind auch eine Art Waffen). Aber für einen guten Spiegel-Artikel muss man natürlich auch bedenken, was der durchschnittliche Spiegel-Leser eher lesen will:
1.) Nach einen Vorschlag eines US-Politikers sollen Großraumflugzeuge wie der A380 und die neue Boeing 787 mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet werden, was die Fluggesellschaften jedoch ablehnen. Einer der Haupthersteller dieser Systeme ist Per Udsen aus Dänemark
2.) Ein Politiker von den bösen Amis will ein Gesetz, das allein den neuen A380 unrentabel machen soll, um ihre Märkte zu schützen. Ein Wahlkampfsponsor dieses Senators forscht an Hightechsystemen zur Raketenabwehr, die irgendwann in den nächsten zehn Jahren marktreif werden könnten
