Nach Amerika darf er nur fliegen, wenn er Abwehrraketen gegen Boden-Luft Raketen (von Terroristen) hat. Die Maschine sei ein unwiderstehliches Ziel.
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Exakt, das trifft es.
Bevor hier noch die wildesten, videospielgestärkten und topgunerlernten BodenLuftAbwehrSzenarien durchgespielt weden, genügt ein kurzer Blick auf eine Flugsparte, die mit vergleichbaren Szenarien schon seit WWII umgeht/umgehen muß, den Militärtransportfliegerei.
Die Taktik/Bewaffnung von Terrosoristen gleicht bei Boden-Luft-Angriffen denen von Guerlillakämpfern. So braucht man sich nur diesbezügliche Schutzmaßnahmen/Angriffszenarien aus entsprechnden Guerillakriegsregionen, wie z.B. aus Afghanistan, anzusehen. Hier gilt die Start- und Landephase bezüglich "Stingers" als riskant, wobei hier sich nur ein rel. kleines Gebiet zum Angriff eignet, da sonst die Distanzen zu groß/Trefferwahrscheinlichkeit zu klein ist. Beschuß aus Geschützen, Handfeuerwaffen ist rein entfernungsbedingt kein Thema. Aus diesen Gründen wird allgemein in solchen Gebieten eine möglichst weiträumige Abschirmung der neuralgischen Start- und Landebereiche durchgeführt. Was sonst für apparative Einrichtungen auf den Fliegern dazu ergänzend verwendet wird, weiß ich nicht, Raketenwerfer o.ä. extern angebaute Waffensysteme habe ich dort aber noch nie gesehen, elektronische Abwehr ja.
Wenn die Amis also diesbezüglich Sicherheit haben wollten, stünden ihnen folglich wohlbekannte, jahrzentelang erfolgreich eingesetzte Wege/Taktiken aus dem mil. Bereich zur Verfügung. Irgendwelcher Raketenkram (am besten noch MG-Kuppeln LOL) auf Zivilmaschinen ist Quatsch.
Zudem halte ich den Unterschied beim Abschuß eines aktuellen Großraumjets zu einem 800-Sitze Flieger für marginal, denn rumsen wird's in beiden Fällen ordentlich oder ist der Tod z.B. von 500 Leuten etwa "tragbarer", als der von 800?
Was wieder für eine verlogene Amisch...e!
