Hallo Flashbonn, die Materie ist schon für die eine oder andere Überraschung gut.
Zuletzt die dunkle Materie und dann die dunkle Energie die nötig sind um neue Beobachtungen in der Weltraumforschung zu erklären.
Der Physiker Karsten Danzman hat in einem Beitrag mal erklärt der "Raum"
sei physikalisch betrachtet - sehr hart.
Die sogenanten Gravitationswellen, also Schwerewellen sind -- falls sie existieren
mit unseren Meßmöglichkeiten nur extrem schwer zu detektieren.
-- So gesehen ist der Raum hart.
Ein Beispiel aus der Quantenwelt sind die Bose Einstein Kodensate und superfluide
Flüssigkeiten. Die Physik der tiefen Temperaturen ist ansich schon interressant.
Im All muß es auch nicht immer ein schwarzes Loch sein.
Die Magnetare mit ihren nahezu unglaublich starken Magnetfelder sind es auch..
Leider kann der Physiker auch nur Materie mit Materie messen,
wie bei Münchhausen. Man kann sich nicht am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.
Trotzdem ist bisher keiner der wirklich grundlegenden physikalischen Gesetze in Bedrängnis geraten. Man muß immer auch den Kontext beachten in dem sie gelten.
zB. die Lichtgeschwindigkeit, - es geht nicht schneller mit der uns bekannten Materie, auch die nichtlokalität der Quantentheorie ändert etwas daran.
Den Vogel schießen aber die Mathematiker ab mit Räumen die jede Vorstellungskraft sprengen.
Ein Hilbertraum zB. ist - locker formuliert eine Art Geometrie mit unendlich vielen Dimensionen!