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muslimischer feiertag? ..in deutschland?

GarfTermy / 41 Antworten / Flachansicht Nickles

ich bin dagegen. man kann multikulti auch übertreiben.


;-)

The two basic principles of Windows system administration: For minor problems, reboot For major problems, reinstall
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11018 charlie62
0815 keine grüße GarfTermy
11019 charlie62
11042 charlie62
Turbo Lover Massafagga „Stimmt du hast recht, diese Reaktion war ziemlich aus den Bauch raus, weil ich...“
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Das von dir beschriebene Szenario ist sicher nicht selten und Scheiße, ganz klar. Und dass es das gegenteilige Szenario auch gibt ist auch klar. Ich bin der Meinung, dass es genau 2 Seiten braucht für die Integration der Ausländer und ich bin mir nicht sicher in wie fern Deutschland da "geholfen" hat. Meistens ist es doch so, dass die Ausländer hier ankommen, dies und das bekommen und dann ist Ruhe und sie sind sich selbst überlassen. Das ist natürlich nicht immer der Fall, es gibt genug Leute, die mit oder ohne Hilfe etwas erreicht haben. Schlimm ist es für die, die dahin vegetieren und noch schlimmer für deren Kinder und genau die neigen dann manchmal zu Gewalttaten und fühlen sich schlecht behandelt und markieren dann den großen Max. Sie können sich nicht mit Deutschland indentifizieren und haben ein echtes Identitätsproblem, sie stehen zwischen 2 Welten. Bei den Eltern ist dann aber schon so ein "Egal Faktor" eingetreten, die wollen nur noch in Ruhe gelassen werden und natürlich nehmen sie dann ihre Kinder vor den ungerrechten Deutschen Behörden in Schutz. Tja und dann bilden sich Gemeinschaften, Wohnviertel und Stadtteile in denen solche Leute zusammenkommen, die Deutschen ziehen weg, mehr Ausländer ziehen zu den Gleichgesinnten und schon entsteht ein sozialer Brennpunkt, ein Viertel in dem 50% Türken leben, 30% Deutsche und 20% Russen, Polen, Tschechen und Kroaten..........

Toleranz: Definitiv ja, aber nicht nur von einer Seite. Weil die Deutschen die Mehrheit sind, heißt das automatisch für viele Ausländer, dass die Deutschen sie tolerieren müssen, aber da sie ja schon ne Mehrheit darstellen, muss man sie nicht tolerieren.

Einen Heimvorteil sollte man als Einwohner eines bestimmten Landes auch haben. Ich finde nicht, dass es sonderlich fair ist, wenn Ausländer bevorzugt behandelt werden. Nun mag dies nicht so oft vorkommen, aber es kommt vor.

Die Politik sollte der Wirtschaft vorschreiben können, wie hoch sie jemanden bezahlen können, es kann nicht sein dass alle schreien "wir haben keine qualifizierten Fachkräfte, wir holen uns Ausländer rein". Eigentlich meinen sie ja "Wir kriegen den Hals nicht voll und wollen billigere Arbeitskräfte, die das Gleiche können wie die Binnenfachkräfte". Außerdem muss irgendwann mal Schluss sein, wenn es den Leuten nicht so gut geht, können nicht noch mehr Leute von woanders kommen, denen es noch schlechter geht. Natürlich wird dann gleich gerufen, dass Deutschland nicht sehr gastfreundlich ist etc. aber es würde helfen. Es klappt in Kanada auch und dort wandern sogar viele wieder aus, Richtung USA.

Was die Religionen betrifft, so finde ich das als Heide sowieso affig. Aber das lasse ich den Leuten gerne, bringt schließlich ein paar Feiertage mit sich :-)
Wenn es tatsächlich passieren würde, dass ein moslemischer Feiertag eingeführt wird, meinetwegen, dann lasse ich mich für den einen Tag zum Islam bekehren, wenn dafür in islamischen Ländern auch etwas mehr Toleranz geübt wird, ist es vielleicht gar nicht so schlecht. Aber ich glaube nicht so richtig daran.
Ich habe selbst Inder in der Familie, zu Weihnachten fällt denen auch nichts ein und zum Diwali fällt mir auch nicht viel ein, aber wir sitzen alle zusammen und feiern, was will man mehr.

"Wie definiert man eigl. ausländer und das recht an den Wohlstand eines Stattes teilzuhaben? Ich zum Beispiel bin jetzt schon durch ein paar Bundesländer gezogen und hab den Wohlstand unterschiedliche Städte geniesen können die diese ohne Hilfe irgendwelcher Vorfahren von mir erreicht haben. (diesen gedankengang kann man noch weiter vertiefen, aber das würde hier den Rahmen sprengen)"

Ehrlich gesagt ist die Defintion für Ausländer ganz leicht: Überall dort, wo man nicht geboren wurde, ist man Ausländer, also fast überall. Mit dem Wohlstand wird es schwieriger.
Ich halte es so: Ich nehme ungern den Wohlstand anderer Leute an, ich verscuche immer mein eigenes Ding zu machen, ich nehme nicht alles was ich kriegen kann.
Ich selbst habe 3 Jahre in England verbracht, meine Mutter und ich haben alles selbst geschafft ohne irgendwelche staatliche Hilfe, weder vom Deutschen noch vom Britischen Staat. Natürlich sind wir dort freiwillig hingegangen, aber wir wurden nicht gesponsort, im Gegenteil: Der Deutsche Staat ist so gnadenlos wenn es darum geht Bürger loszuwerden, die keine Steuern mehr zahlen. Die Versicherungen kassieren kräftig weiter und erwähnen dann nebenbei nach 2 Jahren, dass man im Ausland natürlich nicht versichert ist. Wenn man Auskünfte haben will über die Botschaft:"Sie sind nicht mehr in D. gemeldet, was wollen sie eigentlich?"

Nun ja, soviel dazu

Tl

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