Hi!
Ich stehe offen dazu, das ich zuviele Fehler beim Schreiben mache. Ich sehe sie einfach nicht, bis man mich drauf aufmerksam macht. Dasnbedeutet nicht, dass ich mir keine Mühe gebe. Nur kann man immer wieder sehen, dass egal, wie viel Mühe ich mir mache, es immer Fehler geben wird, die mir durchrutschen.
Das schreibe ich auch hier nicht zum ersten Mal. Ich habe zwar nie die offizielle Diagnose Legasthenie bekommen, aber ich mache die dafür typischen Fehler. (Zu meiner Schulzeit bestand der Test zur Legasthenie aus zwei Diktaten. Eines hab ich nicht bestanden, das zweite hat meine Mutter mit mir auswendig gelernt, bis ich ihn bestanden hatte. Ich weiß nicht, wo sie die Diktate her hatte am.)
Ansonsten gilt auch hier: man steht zu seinen Schwächen und soll alles nicht so eng sehen.
Wenn das bedeutet bequem zu sein, dann bin ich das gerne - als Gesamtkunstwerk, das Kunststoff macht
Heute ohne "bis dann Andreas" als Schlusswort, da ich gerade zu bequem dazu bin.
Wer das motzenswert findet, darf das tun und das letzte Wort der Verachtung haben.