nun, eigentlich gibt die Art und Weise, wie China vorgeht, schon eine Meinung vor.
Wenn man dann noch den Werdegang von China kennt, dann ist eine Meinung über dieses Land nicht schwer.
Ich sehe das so, China ist ein komunistischer Verbrecherstaat, der sich Tibet einverleibt und unterworfen hat.
Die Tatsache, dass der Aufstand niedergeschlagen werden soll (und dafür keine Zeugen zu gebrauchen sind >> Ausweisung aller Berichterstatter)
zeigt doch, das China sich eine Dreck um Menschenwürdigkeit und Offenheit schert. Nur wer Verbrechen begehen möchte, der sorgt dafür, das keine Zeugen anwesend sind. Zu der Propagandageschichte, die kannst du als billige Lüge abtun. Gib einem Chinesen 5 Euro ( bzw. den entsprechenden Gegenwert in Chinesischer Währung) und er wird dir Geschichten über Tibetische Mordserien erzählen und das eigene Volk als armer Opfer (so in den Propagandainterviews geschehen) darstellen.
Tibet ist ein dauerbesetztes Land und streubt sich auch heute noch gegen diesen Zustand. Ich sehe die Tibetaner im Recht.
Dazu folgender Gedanke (auch wenn er völlig lachhaft und daneben liegt). Die Polen maschieren in DE ein und besetzen es. Uns wird deren Denkweise aufgezwungen und nach ihrer Nase sollen wir handeln. Glaubst du, das wir, die eine lange Geschichte und Kultur hinter uns haben, uns das bieten lassen würden?
Ich würde sagen, hier würde es vermutlich nochmehr knallen als dort.
Es ist zwar nicht unbedingt fair dem Sport gegenüber, jedoch würde ein Boykott den Chinesen zeigen, das sie nicht das Licht der Erde sind und sich auch bestimmten Forderungen zu unterwerfen haben. Das würde allerdings nur in vollem Umfang funktionieren, wenn nicht Firmen sich "als Hure" in China niederlassen würde. Es zeigt also, das westliche Firmen sich ebenso einen Dreck scheren, wie Menschenverachtend in oder durch ein Land umgegangen wird. Geld stinkt nicht.
Ich zeige hier nur meine Meinung auf. Du kannst dir, wenn du dir die Geschichte Chinas und Tibets anschaust, auf jedoch ähnlich Ansichten kommen.