Ja es ist egal wieviel Geld ein Regisseur in Spezialeffekten versenkt, wenn nur der Film am Ende plus minus null rauskommt. Die Wege einer Filmfinanzierung sind in der Regel undurchdringlich.
Doch das ist bekannt, dass Mafia und auch Geheimdienste in Hollywood sehr präsent sind. Es gibt eine BBC-Doku über Heid Fleiss, da wird viel aber wenig informativ geplaudert.
In diesem Film klingt das auch ein wenig an:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/film/60741/index.html
Über Las Vegas ist es sowie so bekannt...aber Filmproduktionen stehen da ja nicht im Vordergrund, obwohl es Brücken nach Hollywood gibt. Vieles wurde auch über die Untersuchungen übers Kennedy-Attentat und Frank Sinatra bekannt. Frank Sinatra war anscheindend nicht von der Mafia gekauft, er war die Mafia, wenn auch eher ein kleineres Licht (Arte-Doku über Frank Sinatra).
Schließlich spielt auch das CIA-Komplott mit dem LSD in der Künstler-Szene eine Rolle (Dr. Robert vgl. auch den gleichnahmigen Beatles-Titel auf Revolver) oder eine Doku über Andy Warhols Muse.
http://de.wikipedia.org/wiki/Edie_Sedgwick
Auch im Film über den UNA-Bomber (LSD, Steve Jobs, Grateful Dead, Internet) spielt diese "Inspiration" der Szene durch dieses MK-Ultra-Projekt eine Rolle. Vieles kostete Geld, dass sicherlich auch bei Diensten klamm war, aber man darf vermuten, dass die Mafia Marktchancen sah. Man denke auch an den legendären scheinbar unangreifbaren LSD-Lieferanten im Umfeld der Grateful Dead.
Auch die ARTE-Serie über den Bankrott des Credit Lyonaise enthält ne Menge Infos. Einem Kirk Kerkorian wird man wohl nie etwas nachweisen, aber im Spiel mit den Franzosen war er denen wohl ne Nummer zu groß.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirk_Kerkorian