Könnte doch daran liegen, dass einige der entfernten Programme tatsächlich Systemressourcen belegen, oder?
Solange Du diese Programme nicht benutzt, belegen sie (außer Festplatten-Speicherplatz) keine anderen Systemressourcen. Es ist also egal, ob Du sie entfernst oder nicht: Die Ausführung anderer Programme wird dadurch nicht beschleunigt.
Du hattest doch in dem anderen Thread den beobachteten Performance-Gewinn noch auf ein Windows-Update zurückgeführt. Das wäre zumindest theoretisch möglich.
Aber das Löschen ungenutzter Programme bring - außer etwas mehr freiem Festplatten-Platz - nichts. Das ist inzwischen eine seit Jahrzehnten bekannte Binse.
Aber ich war mir durchaus unsicher, was man "ungestraft" entfernen darf.
Die eventuelle "Bestrafung" für das Entfernen bestimmter Systemkomponenten muss ja nicht sofort eintreten.
Es kann aber sein, dass Du in ein paar Monaten bei irgendeiner speziellen Aktion plötzlich eine Fehlermeldung bekommst, die auf die jetzt durchgeführten Löschungen zurückzuführen ist. Du bringst das dann evtl. gar nicht damit in Zusammenhang, weil das Löschen schon lange zurückliegt.
Einige Windows-Programme darf man ja nicht deinstallieren, ohne das System zu beschädigen
Richtig. Trotzdem bietet der O&O AppBuster sie zur Entfernung an. Das kann sich durchaus negativ auswirken.
Und da ist der AppBuster wirklich hilfreich und markiert Programme, die man unbedingt entfernen sollte (eben weil sie auch nach Hause telefonieren),
Schreibt der AppBuster bei seinen Empfehlungen auch solche Begründungen ("nach Hause telefonieren") dazu?
Ich gehe trotzdem davon aus, dass ein nicht gestartetes Programm auch nichts tut. (Auch nicht nach Hause telefonieren.)
und Programme, die man auf keinen Fall entfernen sollte.
Warum werden diese Programme dann überhaupt zum Löschen angeboten?