Quelle: Spotlight-Magazin: Hydropower´s dirty secret.
Wasserkraftwerke und Stausehen sollen einen 25-30% höheren CO2-Ausstoß bewirken als moderne Kohlenkraftwerke, vorallem in den wärmeren Ländern . Die im Wasser lebenden Microorganismen, auch Algen und Pflanzenreste sollen beim Absterben Methan- und CO2 Gase abgeben.
Some hydroelectric dams may be adding to global warming.
(Guardian News and Media Limited 2007)
Bleibt also doch nur Kernenergie?
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Und man sollte bald neue Kraftwerke bauen, damit einem die alten nicht um die Ohren fliegen.
Zum Glück sinkt der Marktanteil der "alten Tante SPD" wegen Unwählbarkeit bei den nächsten Wahl unter 5%, so
dass sie bei der nächsten Sitzverteilung im Bundestag keine Rolle mehr spielt.
Sie kann dann heftigst zusammen mit den Grünen gegen die neuen KKWs wettern.
Zumindest würde so ein Schritt langfristig die Strompreise und das Deutsche
Energienetz stabilisieren.
Hier noch mal die Meinung von Kurt Beck (weils so schön war):
http://www.presseecho.de/politik/NA3730953229.htm
Mein Traum ist ein KKW, dessen Wäremenergie dazu benutzt wird, Syntesegas aus Biomasse für die
Herstellung von BtL-Kraftstoff (SunFuel) zu erzeugen.
Gruss
ChrE
