"Das aber setzt einen Begriff der Nation voraus, der für alle Nationen gilt, und nicht für die einen und die anderen, hier die Deutschen, wiederum nicht. Womit wir wieder bei der Dringlichkeit der Debatte wären, die der Freitag dankenswerter Weise zu initiieren versuchte, und die leider in vielem so qualvoll ideologisch verlief - eben sehr "deutsch"."
Aus der: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-thueringen.de/archiv/2002/0925_1.html
Jaja, die "Nazis" sind auch nicht mehr, was sie waren. Und immer schön verkrampft bleiben und tief fliegen.
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Danny, der Staat kann sich nur bedingt darum kümmern. Er kann durch die Wirtschaftspolitik Rahmbenbedingungen schaffen, die dem Arbeitsmarkt förderlich sind - Leute einstellen kann er nicht, das müssen die Firmen schon selber tun.
Der Trend geht aber eher in eine andere Richtung: Steuergeschenke und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten nehmen speziell große Unternehmen dankend entgegen - Leute einstellen tun sie deswegen noch lange nicht.
Letztlich stellt eine Firma nur dann Arbeitskräfte ein, wenn sie welche braucht. Da die Entwicklung dahin geht, dass die Arbeit langsam abgeschafft wird und Mitarbeiter zunehmend "überflüssig" werden, hilft es nur wenig weiter, wenn Arbeit immer billiger wird. Ich behaupte, es gibt Firmen, die würden nicht mal dann Leute einstellen, wenn die umsonst arbeiteten!
Das alles hat mit Deutschen und Ausländern überhaupt nichts zu tun...
CU
Olaf
