Hi!
Schöne Grüsse aus dem abgesoffenen Ruhrgebiet...
Die Keller laufen über und obwohl ich meine Rechner (ich habe Kellerbüros) schon "aufgebockt" hatte (Erfahrung aus den Vorjahren) war ich froh als das Wasser kurz davor halt machte.
Und das Wasser kommt nicht etwa aus den Gullis! Nee, zwischen Grundmauer und Kellerboden quetscht es sich raus. Folge der Sparbauweise in den 50ern: Betonbodenplatte - was ist das? :(
Na ja - für dieses Jahr war es das dann wohl. Büroschränke unten feucht, Teppichböden feucht - aber immerhin blieben die Rechner trocken! Positiv denken!
Off Topic 20.371 Themen, 226.168 Beiträge
Tja, schon wahr. Bei einem Neubau kann man (sofern das Prolem bekannt ist) wirksame Vorkehrungen gehen Ärger mit (drückendem) Grundwasser treffen, bei einem bestehden Bau arrangiert man sich am Besten damit, wenn man nicht ein kleines (oder größeres) Vermögen in Sanierungsmaßnahmen anlegen will.
Laß mich mal raten: habt ihr zufällig lehmige Böden bei euch?
In der Nachbarschaft meines Schwagers hat es eine Familie auch übel erwischt. Die wachten nachts durch ein lautes Knallen auf. Das Grundwasser hatte die Bodenplatte zerrissen und im Keller entstand ein Springbrunnen bis an die Kellerdecke. Dummerweise war das Bodengutachten für das Neubaugebet etwas optimistisch verfasst gewesen. Mein Schwager hatte Glück, er fing erst an zu bauen, als dies schon passiert war und entsprechend die Angaben im Bodengutachten korrigiert waren (dafür hat er Dank Baupfusch massiv mit Setzungen zu kämpfen).
