Wenn ein Schwein wählen dürfte, ob es bei einer Wahl ein Karnickel oder eine Drecksau wählen könnte, wer nimmt denn da noch ernsthaft an, dass es sich für das Karnickel entscheiden bzw. festlegen würde.
Wer glaubt also, das ein Typ mit einschlägiger Kriegsvergangenheit und Blut an den Händen, etwas anderes wählen würde als seinesgleichen. Anders gesagt, wer sich von einem Schwein wählen läßt kann selber auch nur ein Schwein sein.
Bravo Deutschland, die Braunen, respektive Schweine, sind zurück. Wieder ein Stück Kultur, dass hemmungslos den Bach runtergeht.
Schönen Dank auch an das Schweine-Lager, das so Schweine ins Rennen schickt, das outet sie endgültig. Und jeder der mit solchem Schweine-Pack sympathisiert sollte im rechten Licht gesehen werden.
Und das ist nicht Satire, das ist Fakt!
Armes Deutschland!
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...........vor allem die Aussage: was damals Recht war, kann heute kein Unrecht sein, diesen Satz werde ich wohl nie vergessen, denn es zeigt, daß dieser Mann nix aber auch gar nix begriffen hat.
Warum jetzt erst dieser (gerechtfertigte) Aufschrei: da fallen mir 2 Günde ein
a.) der politischen Moral wird wieder ein größerer Stellenwert eingeräumt,
b.) wann schauen die Leute schon mal genau nach, wer da als Wahlmann/frau fungiert wenn der Präsident eh schon von einer breiten Masse getragen wird und die Wahl nur noch eine formelle Angelegenheit ist. Das ist diesmal nicht der Fall.
So erkläre ich es mir momentan, gibt bestimmt noch mehr Gründe, aber dieser Mann schadet eindeutig...........und wieder mal stellt er sich selber nicht im Geringsten in Frage!!
Gruß
NANÜ
