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Bundespräsident wird von Kriegsverbrecher gewählt?

Nörgler / 27 Antworten / Flachansicht Nickles

Wenn ein Schwein wählen dürfte, ob es bei einer Wahl ein Karnickel oder eine Drecksau wählen könnte, wer nimmt denn da noch ernsthaft an, dass es sich für das Karnickel entscheiden bzw. festlegen würde.

Wer glaubt also, das ein Typ mit einschlägiger Kriegsvergangenheit und Blut an den Händen, etwas anderes wählen würde als seinesgleichen. Anders gesagt, wer sich von einem Schwein wählen läßt kann selber auch nur ein Schwein sein.

Bravo Deutschland, die Braunen, respektive Schweine, sind zurück. Wieder ein Stück Kultur, dass hemmungslos den Bach runtergeht.
Schönen Dank auch an das Schweine-Lager, das so Schweine ins Rennen schickt, das outet sie endgültig. Und jeder der mit solchem Schweine-Pack sympathisiert sollte im rechten Licht gesehen werden.

Und das ist nicht Satire, das ist Fakt!

Armes Deutschland!

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Max Payne Nörgler „Bundespräsident wird von Kriegsverbrecher gewählt?“
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Ich bin - wie immer - tief beeindruckt von Deinem Demokratieverständnis. Jeder der anderer Meinung ist als Du ist also ein Schwein....

Kennst Du eigentlich § 130, (1),2. StGB?

Die Bezeichnung "Kriegsverbrecher" ist mit Sicherheit falsch - Kriegsverbrechen werden in der Haager Landkriegsordnung definiert und beziehen sich lediglich auf den "Umgang" mit dem Kriegsgegner bzw. ethnischen Gruppen, nicht jedoch mit Deserteuren.


Für alle, die nicht wissen, worum es geht:

Dr. jur. Hans Karl Filbinger (* 15. September 1913 in Mannheim).

Nach seinem Studium der Rechts- und Volkswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau und in München promovierte er 1939. 1940 wurde er zur Marine eingezogen und gegen seinen Willen zur Militärjustiz abkommandiert. 1951 Filbinger wurde Mitglied der CDU. 1960 wurde er Innenminister von Baden-Württemberg 1966 übernahm er als Nachfolger von Kurt Georg Kiesinger das Amt des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg. Dabei kam es zum Bruch mit der FDP. Filbinger bildetet aus CDU und SPD eine große Koalition. Bei den Wahlen 1972 und 1976 holte er die absolute Mehrheit für die CDU.

Durch eine Veröffentlichung des Schriftstellers Rolf Hochhuth in der Wochenzeitung Die Zeit wurde seine Mitwirkung an vier Todesurteilen bei NS-Kriegsgerichtsverfahren bekannt. Sein berühmter Spruch zu diesen Vorgängen: Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein! Deshalb trat er unter starkem öffentlichen Druck am 7. August 1978 als Ministerpräsident zurück und gab später seine Parteiämter ab.

Der Historiker Golo Mann sprach von einer "meisterhaft konzentrierten Hetze gegen Filbinger" (Welt am Sonntag, 26.7.1987), an der - wie heute bekannt ist - auch die STASI beteiligt war. Mittlerweile gilt Filbinger, der von den Verschwörern des 20. Juli 1944 für eine Verwendung nach geglücktem Attentat auf Hitler vorgesehen war und mehreren zu Unrecht zum Tode Verurteilten das Leben gerettet hat, als rehabilitiert.
(Quelle: www.net-lexikon.de)

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Filbinger Olaf19
Filbinger NANÜ
Filbinger Tilo Nachdenklich
Filbinger REPI
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Filbinger NANÜ
??? charlie62
Ist doch egal.... charlie62
Ist doch egal.... Gurus
Ist doch egal.... charlie62
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