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Bundespräsident wird von Kriegsverbrecher gewählt?

Nörgler / 27 Antworten / Flachansicht Nickles

Wenn ein Schwein wählen dürfte, ob es bei einer Wahl ein Karnickel oder eine Drecksau wählen könnte, wer nimmt denn da noch ernsthaft an, dass es sich für das Karnickel entscheiden bzw. festlegen würde.

Wer glaubt also, das ein Typ mit einschlägiger Kriegsvergangenheit und Blut an den Händen, etwas anderes wählen würde als seinesgleichen. Anders gesagt, wer sich von einem Schwein wählen läßt kann selber auch nur ein Schwein sein.

Bravo Deutschland, die Braunen, respektive Schweine, sind zurück. Wieder ein Stück Kultur, dass hemmungslos den Bach runtergeht.
Schönen Dank auch an das Schweine-Lager, das so Schweine ins Rennen schickt, das outet sie endgültig. Und jeder der mit solchem Schweine-Pack sympathisiert sollte im rechten Licht gesehen werden.

Und das ist nicht Satire, das ist Fakt!

Armes Deutschland!

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Filbinger Olaf19
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Filbinger Tilo Nachdenklich
Filbinger NANÜ
??? charlie62
Grossadministrator Nörgler „Bundespräsident wird von Kriegsverbrecher gewählt?“
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Auszug aus Encarta, demnach hat die Stasi zwar Informationen geliefert, allerdings stimmten diese:

Anfang 1978 veröffentlichte der Schriftsteller Rolf Hochhuth einen Artikel, in dem er sich mit Filbingers Zeit als Marinerichter befasste. Darin wies er u. a. nach, dass Filbinger im Januar 1945 an einem Todesurteil gegen einen fahnenflüchtigen Matrosen beteiligt gewesen war und die Vollstreckung des Urteils beobachtet hatte, und bezeichnete ihn als „furchtbaren Juristen”. Filbinger wies alle Vorwürfe zurück, erklärte, damals keinen Ermessensspielraum gehabt zu haben, ging gerichtlich gegen Hochhuth vor und behauptete, an keinem weiteren Todesurteil beteiligt gewesen zu sein. Wenig später wurde jedoch bekannt, dass Filbinger im März und April 1945, also kurz vor Kriegsende, drei weitere Todesurteile gegen Deserteure gefällt hatte. Seine Rechtfertigungsversuche, die von einem weitgehenden Unverständnis gegenüber den gegen ihn gerichteten Vorwürfen zeugten, brachten Filbinger zusätzlich in Misskredit; im August 1978 sah er sich schließlich, nachdem er auch den Rückhalt in der eigenen Partei verloren hatte, zum Rücktritt vom Amt des Ministerpräsidenten gezwungen. Die ganze Affäre bezeichnete er als „großes Unrecht”. 1979 musste Filbinger auch vom Vorsitz des CDU-Landesverbandes Baden-Württemberg, den er seit 1971 innehatte, zurücktreten; in beiden Ämtern folgte ihm Lothar Späth nach. 1980 schied Filbinger zudem aus dem Landtag aus. Nach 1989 wurde bekannt, dass die Anschuldigungen gegen Filbinger zum Teil auf gezielten Informationen der Staatssicherheit der DDR beruht hatten.


Verfasst von:
Peter Bayerlein

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Ist doch egal.... charlie62
Ist doch egal.... Gurus
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