Hallo marwoj!
Du schreibst:
"...ein PM wird 1/3 mehr kosten, und benutzt man ihm nach der Einrichtung des Systems sehr selten weiter."
PartitionMagic benutzte ich seit Jahren andauernd. Bei mir liegt es natürlich daran, dass ich viele Festplatten im Wechselrahmen habe und auch meine Backups (ganze Partitionen) verstecke; dabei vermeide ich es DriveImage zu nehmen, bei dieser Prozedur waren mit DriveImage schon ein paar mal Partitionen weg.
Aber auch so wird es dauernd gebraucht, Partitionsgrößen anpassen, bei verschiedenen Datenarten mit den Clustergrößen experimentiert, ob das Defragmentieren schneller geht und wie es bei 8k-Clustern (FAT32) mit dem Verschnitt aussieht usw..
Logische Defekte an Festplatten. Alles löschen, alles umformatieren, alles neu einrichten.
Umschalten von Installationen mache ich weder im Bios noch mittels Bootmanager, sondern mit PartitionMagic. Ich habe dafür extra eine startfähige CD gebrannt, weil das Floppy-Laufwerk nervt (auch andere Programme auf dieser CD drauf). Ich denke ohne Bootmanager stehe ich besser da, wenn mal Partitionen weg sind. Und PTEdit (PowerQuest-DOS-Programm, Editor für Partitionstabellen, bei PartitionMagic mit dabei) wird ja wohl auch gut mit PartitionMagic zurechtkommen; auch damit lässt sich einiges reparieren. Schließlich ist die Übersicht die PartitionMagic ermöglicht bei komplexer Partitionierung unverzichtbar; man muss nur daran denken welches Chaos Windows bei den Laufwerksbuchstaben anrichtet...und das es sich dabei (sehr selten) sogar vertut!!