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Elektrostatik-Verpackung beim Garantiefall

Tilo Nachdenklich / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

IBM verlangt Elektrostatik-sichere Verpackung, wenn ein Platte zur Garantieabwicklung eingeschickt wird. Diesen Beutel kann ich nicht mehr auftreiben. Machen die Schwierigkeiten, wenn man in Alufolie nimmt (und ansonsten ordentlich verpackt).

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Vielen Dank!! Tilo Nachdenklich
Pfützner Tilo Nachdenklich „Die verarschen einen bei IBM! Die Seite auf der man die Seriennummer und die...“
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So ähnlich kenne ich das auch von Maxtor, die haben um die Verwirrung komplett zu machen zwei getrennte Seriennummern nämlich für HDA (Head Disc Assembly, der mechanische Teil) und PCB (Printed Cuircit Board, den elektronischen Teil). Damit nicht genug, die betreffenden Serienummern sind nicht eindeutig auf der Platte gekennzeichnet und obendrein gibt es zu jeder so etwa 5 verschiedene Stellen wo die Aufkleber sein können. Wer dort seine Platte findet ist ein Genie. (Ich war keins und hab den Email-Support kontaktiert die mich wieder zur wenig hilfreichen Webseite verwiesen. Nach 2 weiteren Emails hab ich dann die RMA gekriegt.)

Ich erinnere mich an die Support Seite von Seagate, die ist zwar auch nur in englisch, dafür aber verständlicher formuliert (subjektive Einschätzung). Unter Angabe der Modellbezeichnung (z.B. ST318404LC) und der Seriennummer (auf der Platte deutlich mit S/N gekennzeichnet) findet man sofort und ohne irgendwelche Probleme die benötigten Garantieinformationen. Auch die Versandregeln sind gut verständlich nebst genauer Adresse zu finden. Ich hab die kaputte 4GB Medalist selbst abgeschickt (1 Woche vor Ablauf der 5 Jahre Garantie (SCSI-Platte)) und nach knapp 2 Wochen kam eine 9GB Medalist zurück. Kaputtgehen kann immer mal was, auf den Service kommts an.

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