IBM verlangt Elektrostatik-sichere Verpackung, wenn ein Platte zur Garantieabwicklung eingeschickt wird. Diesen Beutel kann ich nicht mehr auftreiben. Machen die Schwierigkeiten, wenn man in Alufolie nimmt (und ansonsten ordentlich verpackt).
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Es geht gar nicht so sehr darum, was sinnvoll ist, damit "die kaputte Festplatte heil bleibt (???)", da wüsste ich schon, was zu machen ist. Es geht darum, bei welcher Bastellösung sich IBM nicht aus seiner Garantieverantwortung stiehlt.
Klar, Pappe nimmt etwas Luftfeuchtigkeit auf und leitet geringfügig. Also keine Chance für Elektrostatik. Ich könnte die Plattenunterseite mit Pappe abdecken, ebenso die Kontakte. Das Ganze mit Tesa fixieren und die so geschützte Platte in Alu wickeln. Dann in Schaumgummi in einen festen Karton usw..
