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Wer fürchtet sich vor Linux

Alekom / 28 Antworten / Flachansicht Nickles

Es gibt ja ein bekannte Kindermärchenfigur. 

Der schwarze Mann.

Und die betreffende Frage lautet dann ja: Wer fürchtet sich vor dem schwarzen Mann.

Alle Kinder sollten dann rufen: Niemand.

Was ich jetzt aber nicht ganz glaube. Zumindest bei Linux.

Vor paar Tagen war ich in einer großen österreichischen Buchhandlung an einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt.

Ich stöberte halt so bei den Büchern, ging immer ein bisschen weiter, bis mir 2 junge Mädchen, scheinbar noch Schülerinnen mir entgegenkamen.

Ich nahm folgenden Gesprächsfetzen auf:

"Ich habe Linux gesehen und habe mich gefürchtet"

Exakt so! Ich dachte mir....wtf...scheinbar schon zu lange an der micro-milchflasche genuckelt, weil die man meist mit dem als Erstes in Berührung kommt und so das Gehirn präpariert wird.

Alter: man fürchtet sich vor Software! ein Betriebssystem.

Ok eventuell lassen sich geliebte Spiele nicht mehr spielen...Wäre auch gut so! 

Ich verkleinere grad die Win-Partition auf meinem Laptop...für Linux. Zunge raus

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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... Goedeke Michel
Alekom The Wasp „Wer weiß, was du da aufgeschnappt hast? Ich kenne selbst bei den Herren kaum jemanden, der auf Anhieb überhaupt erkennt, ...“
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Ich habe nur das wider gegeben, was ich hörte!

Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Bzgl. "Problematik" bei Linux, dessen Wirrwar...ach das hat man ja nur bei der Installation.

Man "klaubt" sich  zusammen was man möchte, installiert es, wurscht ob deb, Flatpak, snapdingsbums...

und DANN arbeitet man damit.

Fertig, so easy ist das. 

Wenn ich als "Laie" das mit Flatpack, deb-Dateien und Co fast immer hinbekomme..was soll sein?

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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