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Wer fürchtet sich vor Linux

Alekom / 22 Antworten / Flachansicht Nickles

Es gibt ja ein bekannte Kindermärchenfigur. 

Der schwarze Mann.

Und die betreffende Frage lautet dann ja: Wer fürchtet sich vor dem schwarzen Mann.

Alle Kinder sollten dann rufen: Niemand.

Was ich jetzt aber nicht ganz glaube. Zumindest bei Linux.

Vor paar Tagen war ich in einer großen österreichischen Buchhandlung an einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt.

Ich stöberte halt so bei den Büchern, ging immer ein bisschen weiter, bis mir 2 junge Mädchen, scheinbar noch Schülerinnen mir entgegenkamen.

Ich nahm folgenden Gesprächsfetzen auf:

"Ich habe Linux gesehen und habe mich gefürchtet"

Exakt so! Ich dachte mir....wtf...scheinbar schon zu lange an der micro-milchflasche genuckelt, weil die man meist mit dem als Erstes in Berührung kommt und so das Gehirn präpariert wird.

Alter: man fürchtet sich vor Software! ein Betriebssystem.

Ok eventuell lassen sich geliebte Spiele nicht mehr spielen...Wäre auch gut so! 

Ich verkleinere grad die Win-Partition auf meinem Laptop...für Linux. Zunge raus

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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... Goedeke Michel
Eludi84 RW1 „Kann ich nachvollziehen! Jahrzehnte des Ausprobierens und Warum Linux am eigenen Wildwuchs scheitert Ich beschäftige mich ...“
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Jahrzehnte des Ausprobierens

Ja ne, is klar und warum nicht mal bei einer genehmen Distro geblieben?

Diese Fragmentierung ist für jeden, der einfach nur effizient arbeiten will, eine unnötige Hürde.

Also bislang werden immer noch installierte Programme zum Arbeiten benutzt und nicht das darunterliegende OS.

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