Wohl umstritten wie kaum ein anderer.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/von-daeniken-gestorben-100.html
Ich hatte zwei mal die Ehre mit ihm sprechen zu dürfen. Andy
Wohl umstritten wie kaum ein anderer.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/von-daeniken-gestorben-100.html
Ich hatte zwei mal die Ehre mit ihm sprechen zu dürfen. Andy
Wissenschaft ist immer das Wissen von heute und nicht das Wissen von morgen.
Soso... Und wenn irgendwelche Forscher (oder neudeutsch: Forschende) an irgendwelchen Projekten forschen, dann sind das sozusagen nach deiner Auslegung Hellseher oder Wahrsager, weil es ja nach deiner Logik dann nie etwas Neues geben darf. Forschung (auch und besonders durch Wissenschaftler) ist Hexenwerk und gehört verboten, weil nicht sein darf was nicht sein kann.
Das hätte man vielleicht schon immer so halten sollen, denn dann gäbe es heute keine Atomspaltung (davon ging man vor ein "paar" Jahren noch aus, dass das Atom das kleinste Elementarteilchen ist und dass man das nicht teilen - also "spalten" kann). Das Wort "atomos" kommt - wie du sicherlich als gebildeter Mensch weißt - aus dem Griechischen und heißt nichts anderes als "unteilbar".
Das Atom galt von der Begründung der modernen Atomtheorie durch John Dalton Anfang des 19. Jahrhunderts (ca. 1803–1808) bis zur Entdeckung des Elektrons durch Joseph John Thomson im Jahr 1897 als unteilbares kleinstes Teilchen. Es war also für knapp 100 Jahre das fundamentale, unteilbare Grundbausteinmodell der Chemie. (So sagt es die Google-KI)
Da wären so manche Katastrophen ausgeblieben, wenn man da nicht geforscht hätte und dann im Endeffekt durch pure Hexerei herausgefunden hätte, dass diese "Tatsache" so keinen Bestand hat/hatte. Hätten die "Forschenden" das mal lieber nicht herausgefunden und sich an deiner Weisheit ein Beispiel genommen und sich gesagt, dass es sowieso keine Weiterentwicklung gibt - weil es sie nicht geben darf - und lediglich das bestehende Wissen für immer und ewig "in Stein gemeißelt" ist und bleibt!