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Im Alter von 94 Jahren Lou Ottens: Erfinder der Kompaktkassette gestorben

Alekom / 18 Antworten / Flachansicht Nickles

Ich hatte auch einige Music-Kassetten, aber ich war nie einer der beim Radio hing und abwartete bis die Musik wieder begann, Radiomoderator bzw. Werbung abwartend.

Nö, das hat mich nicht einmal gereizt. Eigentlich hatte ich nie eigene Kassetten sondern erst später wie die Cds rauskamen.

aber alle Achtung dem Erfindergeist.

https://www.krone.at/2363181

der letzte Satz von ihm der allerbeste, nachdem die MC ein Revival erlebte...

Ottens selbst zeigte sich davon laut Bericht nur mäßig begeistert: „Nichts kann den Klang einer CD übertreffen“, kommentierte er zu Lebzeiten.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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fakiauso Michael Nickles

„Die alten LPs, darunter ACDC komplett hab ich nicht im Speicher. Die sind in Vitrine im Wohnzimmer archiviert. Irgendwann ...“

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Ich wette da kommt ein Sound raus der jeden "MP3"-Müll, Streaming und diese "Blutooth-Boxen" verblassen lässt! :-)


Ich gestehe!

Nachdem sich der riemengetriebene Plattenspieler meiner Schneider SPP 90.1 trotz neuen Riemens, neu gelöteter Netzteil-Elkos und nachjustiertem Motor (Ersatz gibt es eh keinen dafür) das "Eiern" nicht abgewöhnt hat, haben wir uns nach langem Knobeln das Teil von Audio Technica gegönnt.

Und wo wir dann bei AC/DC sind, "Back In Black" als schwere Vinylausgabe kommt selbst auf den "Preßspanboxen" der alten Schneider volle Kanne rüber. Die 33er Maxi "I Was Made For Loving You" von KISS trieb mir beim ersten Wiederhören die Tränen in die Augen - schnüff.

Klassische Musik ist dann noch ein ganz anderes Kaliber, kein Vergleich zum zwar klaren, aber eher unvoluminösen Klang einer CD.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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