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rotthoris gelöscht_152402 „Und die sind alle vor Schreck ins Koma gefallen, da sie es ...“
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Und wer seit Uninty noch mit Ubuntu seinen "Lebensunterhalt" bestreitet, der tut dies wohl in der Programmierung von Apps & Co. ;-)

Nee, der verdient z.B. sein Geld in der Projektplanung und -Steuerung inkl. CAD Planung, wobei mit Projekte hier keine Software sondern "handfeste" Bautätigkeit gemeint ist.
Oder er Administriert Lehrer/Schüler PC's und LTSP Server (edubuntu 12.04 LTS). Bei den Kids kommt Unity übrigens sehr gut an (auch im direkten Vergleich zu den Heimischen Windows-PCs).
Gnome 3 stellt für mich dagegen keinen Spürbaren Fortschritt gegenüber Gnome 2.3 dar, weder optisch noch von der Usability her.
Privat zum testen und herumspielen finde ich gegenwärtig E17 gut und interessant. Aber auch ein gut konditioniertes Suse hat etwas, wobei das ja dann eine ganz andere Schiene ist.

Ubuntu ist auf halbwegs aktueller Hardware einfach immer noch am einfachsten zu installieren, es bietet langen support (LTS) und wird gut mit Treibern versorgt. Sobald ich etwas anderes als ubuntu installiere (ja, auch ein Windows 7 oder 8) habe ich sofort mit Frickelei oder Treibersuche zu tun.
Denn wer nur auf Lauffähigkeit setzt, kann auch gleich Mint nehmen.
Das viel gelobte Mint hat auf meinem Laptop bei der Installation kläglich versagt, Blackscreen. Wieder hätte ich frickeln müssen, da hab ich es einfach mit bodhi-Linux überschrieben, das lief sofort.

Also Leute, lasst doch einfach jedem das seine.

Gute Nacht.
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