hallo..
hätte wieder frage zu linux..bezüglich rm.
wenn man im systwemmonitor reinschaut, sieht man, dass meist der komplette ram belegt ist. ein teil der programme und ein grosser teil wird darin gepuffert.
damit wahrscheinlich die programme schnell verfügbar sind.
man merkt das ja unter linux, wenn man einmal ein programm aufgerufen hat und schliesst, dass es nach neuerlichem start sehr schnell wieder zur verfügung steht.gut..
wenn ein programm neu geladen wird, werden eventuell erst beim startvorgang treiber und andere programmteile in den speicher geladen..
wie ist das aber bei windows..dort werden ja alle programme gleich schnell geladen...und der ram ist auch nie voll belegt.
abgesehen, das windows mehr mindestanforderung bei ram braucht (für was auch immer)wieso kann windows immer schnell laden?
heisst das, dass linux resoucenschonender ist als windows..kann man diese aussage so stehen lassen ?(wohlgemerkt mit gui..)
gruss günter
Linux 15.032 Themen, 107.080 Beiträge
Das stimmt, der Leiter des Linuxkurses den ein Freund von mir mitgemacht hat, ist auch der Meinung es sei gut
Linux ruhig etwas Mehr Ram zu gönnen, um es garnicht erst zum Auslagern kommen zu lassen.
Nvidia und Zt. Via Chipsätze wurden für die Rechner des Kurses eingesetzt.
Wenn jemand aber einen besonders schwachen Rechner hat soll es bei Slackware noch den Kernel 2.4.x geben.
Ob Debian den noch anbietet weiß ich nicht.
Der 2.6.x ist ab 500MB glaube ich besser un Zt selbst darunter auch etwas Schneller.
