hallo..
hätte wieder frage zu linux..bezüglich rm.
wenn man im systwemmonitor reinschaut, sieht man, dass meist der komplette ram belegt ist. ein teil der programme und ein grosser teil wird darin gepuffert.
damit wahrscheinlich die programme schnell verfügbar sind.
man merkt das ja unter linux, wenn man einmal ein programm aufgerufen hat und schliesst, dass es nach neuerlichem start sehr schnell wieder zur verfügung steht.gut..
wenn ein programm neu geladen wird, werden eventuell erst beim startvorgang treiber und andere programmteile in den speicher geladen..
wie ist das aber bei windows..dort werden ja alle programme gleich schnell geladen...und der ram ist auch nie voll belegt.
abgesehen, das windows mehr mindestanforderung bei ram braucht (für was auch immer)wieso kann windows immer schnell laden?
heisst das, dass linux resoucenschonender ist als windows..kann man diese aussage so stehen lassen ?(wohlgemerkt mit gui..)
gruss günter
Linux 14.981 Themen, 106.344 Beiträge
Hmm, soo schlecht ist die Speicherwewaltung von Xp nun auch wieder nicht, es startet sogar mit 64MB..128MB Ram und mit der
Entfernung von einigen unnötigen Speicherfressern ist es damit etwa so schnell wie ein neues Suse oder Kubuntu mit
256MB Ram.
Bei Linux scheinen Debian und SLackware -- im Vergleich zu
anderen Distributionen besser zu sein.
Trotz Kde ist 256MB Ram für einiges noch akzeptabel.
Die Swap Datei oder die Swap Partition werden selten angeastet.
Die Skalierbarkeit -- was immer das auch sei, soll - so ein Unixlehrer bei Linux und Unix sogar besser als bei 2003 Server sein.
