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ram linux windows..

ghartl1 / 11 Antworten / Baumansicht Nickles

hallo..

hätte wieder frage zu linux..bezüglich rm.

wenn man im systwemmonitor reinschaut, sieht man, dass meist der komplette ram belegt ist. ein teil der programme und ein grosser teil wird darin gepuffert.
damit wahrscheinlich die programme schnell verfügbar sind.

man merkt das ja unter linux, wenn man einmal ein programm aufgerufen hat und schliesst, dass es nach neuerlichem start sehr schnell wieder zur verfügung steht.gut..
wenn ein programm neu geladen wird, werden eventuell erst beim startvorgang treiber und andere programmteile in den speicher geladen..

wie ist das aber bei windows..dort werden ja alle programme gleich schnell geladen...und der ram ist auch nie voll belegt.

abgesehen, das windows mehr mindestanforderung bei ram braucht (für was auch immer)wieso kann windows immer schnell laden?

heisst das, dass linux resoucenschonender ist als windows..kann man diese aussage so stehen lassen ?(wohlgemerkt mit gui..)

gruss günter

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KarstenW ghartl1 „ram linux windows..“
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Ich glaube nicht das Linux resoucenschonender ist als Windows. Wenn man einen Internetserver aufbauen will, dann braucht man auch eine Server CPU mit viel RAM und kann nicht einen K6 Prozessor einbauen. Ich finde nur das Linux schneller läuft als Windows, weil man Linux besser konfigurieren kann.
Man braucht auch nicht unbedingt Antivirenprogramme installieren. Diese Programme laufen bei Windows ständig im Hintergrund und nehmen den anderen Windowsprogrammen die CPU Rechenzeit weg.
Der Linux-Betriebsystemkern ist ungefähr 1 MBtyte groß (wenn man ihn selbst kompiliert). Den Windowskernel kenne ich nicht. Der wird aber auch nicht besonders groß sein.
Ich finde das größte Problem bei Windows ist deren schlechte Konfigurierbarkeit. Wenn man Programme installiert wird die Taskleiste immer größer. Das sind diese Schnellstarter für irgendwelche Programme. Dann muß man Antivirenprogramme installieren die den Rechner langsam machen, weil sie die ganze CPU Rechnenzeit den anderen Windowsprogrammen wegnehmen.

Linuxsysteme (vor allen mein Debian und auch gentoo) sind wie die echten Unixsysteme sehr gut konfigurierbar. Der Anwender kann die verschiedenen Runlevel konfigurieren und kann selbst bestimmen welche Dienste im Hintergrund laufen sollen. Dann muß nicht unbedingt ein Antivirenprogramm installiert sein (es gibt momentan keine aktiven Linuxviren).
Man kann unter drei verschiedenen Desktops (und 'zig Windowmanagern) wählen, je nachdem wie leistungsstark die CPU ist (oder nach dem persöhnlichen Geschmack).
Fortgeschrittene Linuxanwender können ihren eigenen Linuxkernel übersetzen. Wenn man das richtig macht, läuft der Betriebsystemkern schneller als der Standardkernel der Distribution.
Man kann verschiedene Programme selbst übersetzen , damit der Compiler gcc den Binärcode für die eingebaute CPU optimieren kann. Das bringt auch wieder ein wenig Geschwindigkeitsvorteil.
Wenn man diese Einstellungsmöglichkeiten auch unter Windows hätte (wo ist der Programmcode des Windowskernels und der verschiedenen Programme ?), dann könnte man Windows auch noch etwas schneller machen (ohne die CPU zu übertakten).
Aber dazu ist Windows nicht entwickelt worden , sondern Unix ;-).
Windows soll intuitiv bedienbar sein und Unix soll flexibel, transparent und erweiterbar sein (eben anders als Windows).
Linux ist kein Unix, aber Distributionen wie Debian sollen die gleichen Eigenschaften haben wie echtes Unix.

Die Speicherverwaltung ist bei Linux auf jeden Fall besser programmiert als bei Windows ;-).
Windows nutzt viel zu häufig die Auslagerungsdatei (warum keine Auslagerungspartition? ) , als das bei Linux der Fall ist.
Der Linuxkernel kann bis zu 64 GigaByte RAM verwalten, wobei bei einem 32 bit Prozessor nur 4 GigaByte gemappted werden.
Linux ist nicht resoucenschonender als Windows, sondern die Speicherverwaltung ist besser programmiert, vor allem wenn man einen 64 bit Prozessor nutzt zusammen mit einem 64 bit Linuxkernel. Da wird dann auch kein Unterschied mehr zwischen HighMemory und LowMemory gemacht. Der RAM wird bei einem 64 bit Linuxkernel (mit einer 64 bit CPU) dann linear durch adressiert.


PS: Der Betriebsystemkern ,egal ob Windows oder Linux, braucht maximal 2 MegaByte. Die Anwendungen (Serveranwendungen wie Postfix, Apache,KDE Desktop, Gnome u.s.w) brauchen den RAM. Der Betriebsystemkern verwaltet nur den RAM und das macht Linux besser als Windows.








Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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KarstenW ghartl1 „ram linux windows..“
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Ich setze mal noch eins drauf ;-).
Die Probleme mit der schlechten Speicherverwaltung bei Windows liegen in den Wurzeln von MS DOS. DOS war ein 16 bit Betriebsystem welches aus zwei 16 bit Register (mein Intel 80386er war ein 32 bit Prozessor) eine 20 bit Speicheradresse gebastelt hat. Mit einer 20 bit Adresse konnte man maximal 1 MByte RAM verwalten (2^20 = 1 MByte). Außerdem wurde der RAM in Segmente unterteilt die ineinader verschachtelt wurden.
Und anstatt ein neues Betriebsystem zu programmieren welche den RAM linear adressieren konnte, hat Microsoft diesen alten Programmeschrott mehr als 10 Jahre "verbraten" und Geld damit verdient (es gab einfach keine anderes Betriebsystem für PC Computer)
Und dann hatte sich ein junger finnischer Student einen neuen IBM Computer mit einem 80386er Prozessor gekauft und es gab leider für diesen Computer kein brauchbares Betriebsystem. Von Microsoft bekam man MS DOS (Schrott, Schrott ....) und von Professor Tanenbaum gab es ein freies Unixderivat namens Minix. Minix war so schlecht programmiert, weil es nur als Lehrbetriebsystem für Collegestudenten entwickelt worden ist, so das Linus Torwalds angefangen hat sein eigenes Betriebsystem zu programmieren, welches später Linux genannt wurde.
Linux ist ein Kunstwort aus Linus Namen und Unix (dem großen Vorbild).

Ließ mal durch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Just_for_Fun

Und hier gibt es Minix, das Lehrbetriebsystem für Studenten:

http://www.minix3.org/

Das Buch "Operating Systems - Design and Implementation"
kann ich nur empfehlen. Selbst mit meinem miserablem English kann ich es gut lesen ;-)

http://vig.prenhall.com/catalog/academic/product/0,1144,0131429388,00.htm


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KarstenW ghartl1 „ram linux windows..“
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Ich will es mal kurz sagen. Linux versucht nicht resoucenschonender zu sein, sondern die Ressourcen besser auszunutzen. Das Auslagern von Speicher , auch Swapping genannt, kostet Rechenzeit und macht den Rechner langsam.
In dem der Linuxkernel versucht alle Daten im RAM zu halten, anstatt auf die Auslagerunspartition zu kopieren, wird das System insgesammt schneller.
Ein Linuxrechner kann schneller werden , wenn man etwas mehr Speicher einbaut. Wenn mehr Speicher zur Verfügng steht, dann wird die Auslagerungspartition seltener genutzt und damit wird das System schneller.

Wieviel Speicher ausgelagert ist , kann man mit dem Befehl free überprüfen. Wird die Auslagerunspartition nur selten genutzt, kann das Betriebsystem im Ganzen schneller werden.

Wenn man 2 Gigabyte RAM einbaut, warum sollen die 2 GigaByte nicht genutzt werden (und die Auslagerungspartition fast nicht genutzt)?

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ghartl1 KarstenW „Ich will es mal kurz sagen. Linux versucht nicht resoucenschonender zu sein,...“
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okay..klingt logisch...

danke..

ps: ist dir fadoder hast du eine sekretärin, das du mir dauernd schreibst :-)
ich meine ich will mich ja nicht beschweren...finde es nur sehr aufwendig von dir so viel zu schreiben..aber danke..ich les mir das immer später nochmal durch (wegen kapiereffekt)

hab e schon mitbekommen, dass du ein debianfan bist..superdistri..
wenn ich mal probs habe, kann ich mich e melden :-)

gruss günter

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KarstenW ghartl1 „okay..klingt logisch... danke.. ps: ist dir fadoder hast du eine sekretärin,...“
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Der Linuxkernel ist für Desktopsysteme als auch für Server programmiert worden.
Debian ist deshalb auch kein reines Desktopsystem . Man kann sich den Desktop installieren lassen, aber auch nicht und dann einen Internetserver ohne XServer und ohne Desktop installieren.
Diese Flexibilität wird dadurch erreicht das man Programme in der Konsole nutzt für die Konfiguration und nicht wie bei Windows üblich solche grafischen Programme wie die Systemsteuerung.
Ich nehme Debian hauptsächlich wegen der flexiblen Konfiguration und des fehlerfreien Programmcodes. Ich könnte mich aber auch mit einer anderen Distribution anfreunden.
Ich hatte auch schon SUSE und zeitweise Ubuntu oder gentoo ausprobiert.
Ich könnte auch über Solaris nachdenken, aber bei Linux gibt es momentan am meisten Desktopanwendungen.
Ich weiß auch nicht warum Microsoft Windows so programmiert hat und nicht wie ein Unixsystem.

Du brauchst erstmal ein gutes Handbuch für deine Distribution. Und wenn es dich interessiert, dann kannst du noch Bücher kaufen für Shellprogrammierung, die Programmiersprache C oder sogar C++.

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Strohwittwer KarstenW „Der Linuxkernel ist für Desktopsysteme als auch für Server programmiert...“
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Hallo ghartl1, hallo karstenw,

die Historie von Unix ist schon ziemlich lang, komplex und sehr interessant, ebenso die Entstehung von Linux. Dies in einem Posting verkürzt wiederzugeben, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb will ich hier nur ein paar Punkte aufgreifen, die man aus meiner Sicht nicht so stehen lassen kann.

Wenn man einen Internetserver aufbauen will, dann braucht man auch eine Server CPU mit viel RAM und kann nicht einen K6 Prozessor einbauen.

Ein Internetserver ist ein Programm, eine Software, die bestimmte Dienste bereitstellt (z.B. httpd), So etwas gibt es sogar für Embedded-Systeme (Sharp Zaurus mit nur 32 MB-RAM). Apache ist ein sehr verbreiteter Internet-Server, der IIS (Internet-Information-Server) von MS läuft auch unter Win98 mit nur 16 MB-RAM. Diese Server lassen sich sehr gut auf Linux, Windows und Unix-Systemen einsetzen, um eine Homepage zu erstellen und anderen im Intranet oder Internet zur Verfügung zu stellen. Dazu dient unter anderem das XAMPP-Projekt:
http://www.apachefriends.org/de/xampp-linux.html

Der Linuxkernel ist für Desktopsysteme als auch für Server programmiert worden.

Nein, der Linux-Kernel ist bis heute nicht für Desktop-Systeme programmiert worden. Der Kernel unterscheidet gar nicht, ob es sich um einen Desktop oder um einen Server handelt. Als Betriebssystem-Kern sorgt er für den Input-Output der Devices (Geräte) und für die Speicherverwaltung. Für den Desktop sind die Window-Server und Window-Manager zuständig.

Die Probleme mit der schlechten Speicherverwaltung bei Windows liegen in den Wurzeln von MS DOS.

Dies trifft nur auf Windows-Versionen
Richtig ist, dass Linux im normalfall eine SWAP-Partition effektiver nutzen kann als ein SWAP-File, da diese indiziert ist. Man kann aber auch Linux mit einem SWAP-File betreiben.

Solaris ist keine Linux-Distribution, es ist ein 'echtes' Linux.

Man könnte noch so viel mehr über Linux und Unix schreiben, ich denke, am besten wäre es, sich die einschlägige Literatur - nicht gleich die 'Shell-Programmierung' oder Bücher über 'C und C++' - zu besorgen.

Ich würde kein spezielles Handbuch zu einer Distribution für Linux empfehlen, im Internet gibt es viele Online-Handbücher, und wenn es schon sein soll, besorgt euch 'Linux in a nutshell' von O'Reilly.

Die unterschiedlichen Distributionen sind für unterschiedliche Geschmäcker bzw. Anwender. Debian und Gentoo sind vielleicht 'cool', aber mit Suse oder RedHat kommt man auch zum Ziel.

Am Ende handelt es sich doch immer um Linux, einem gut zu administrierendem System!

Viele Grüsse,

der Strohwittwer!

Think
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KarstenW Strohwittwer „Hallo ghartl1, hallo karstenw, die Historie von Unix ist schon ziemlich lang,...“
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Ich meinte das der Programmcode des Linux-Betriebsystemkern weder speziell für Desktoprechner noch für Server entwickelt worden ist. Man braucht aber im Desktopbereich andere Eigenschaften als im Serverbereich. Deshalb kann man auch einen eigenen Betriebsystemkern kompilieren, um ihn besser an einen Desktop oder Server anzupassen. Der jeweilige Betriebsystemkern ist dann speziell für Desktopsysteme oder Server geeignet, nur der Programmcode ist universell.
Das ist aber ein Thema für fortgeschrittene Anwender und nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

Solaris ist ein Unixderivat. Um ein Betriebsystem als Unix bezeichnen zu können, muß sich das Betriebsystem an die Spezifikationen von The Open Group halten. Dazu gehört das es 100 % kompatibel ist zum POSIX Standard und außerdem muß der CDE Desktop dabei sein.
Linux hält sich nicht 100 %ig an den POSIX Standard. Es ist aber ein sehr großer Teil vom POSIX Standard von der Linux Standard Base übernommen worden und es wurden Bibliotheken in der Linux Standard Base festgelegt, auf die Desktopanwendungen angewesen sind.

Das größte Problem was ich bei Unix (HP Unix, AIX Unix , Solaris....) sehe, sind die fehlenden Standards im Desktopbereich. Der POSIX Standard ist für eine portable Programmierung entwickelt worden, um Programmierzeit zu sparen . Da aber Bibliotheken fehlen auf die Desktopanwendungen angewiesen sind, funktioniert die portable Programmierung nur für Serveranwendungen und Programme die in der Konsole laufen, nicht aber bei Desktopanwendungen.

Für mich sind die fehlenden Standards im Desktopbereich bei Unix der Hauptgrund warum sich Unix im Desktopbereich hat nie durchsetzen können.
Da ist dann Linux mit seiner Linux Standard Base besser, da die LSB Standards für den Desktopbeerich bietet die bei Unix fehlen.

Für mich ist Linux ein weiterentwickeltes Unix. Unix ist irgendwann in der Entwicklung stehen geblieben. Man hat schon seit mehr als 15 Jahren versucht Unix mit seinen vielen Derivaten zu vereinheitlichen, aber daraus wurde leider nichts.

Hier ist genau erklärt was Unix ist:

http://www.unix.org/

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Xdata KarstenW „Ich meinte das der Programmcode des Linux-Betriebsystemkern weder speziell für...“
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Hmm, soo schlecht ist die Speicherwewaltung von Xp nun auch wieder nicht, es startet sogar mit 64MB..128MB Ram und mit der
Entfernung von einigen unnötigen Speicherfressern ist es damit etwa so schnell wie ein neues Suse oder Kubuntu mit
256MB Ram.

Bei Linux scheinen Debian und SLackware -- im Vergleich zu
anderen Distributionen besser zu sein.
Trotz Kde ist 256MB Ram für einiges noch akzeptabel.
Die Swap Datei oder die Swap Partition werden selten angeastet.

Die Skalierbarkeit -- was immer das auch sei, soll - so ein Unixlehrer bei Linux und Unix sogar besser als bei 2003 Server sein.

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KarstenW Xdata „Hmm, soo schlecht ist die Speicherwewaltung von Xp nun auch wieder nicht, es...“
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Wenn ich unter Linux 1 GByte RAM einbaue, dann wird die Auslagerungspartition fast gar nicht mehr verwendet. Auf dem gleichen Rechner , die gleiche Hardware, lagert Windows XP immer noch Speicherseiten aus, obwohl nur ein paar Desktopanwendungen laufen.
Warum soll ich dann 1 GByte RAM in den Rechner einbauen?
Der Linuxkernel versucht möglichst alle Daten im RAM zu halten und so wenig wie möglich die Auslagerungspartition zu verwenden, weil das Auslagern von RAM Speicher den Rechner langsam macht.

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Xdata KarstenW „Wenn ich unter Linux 1 GByte RAM einbaue, dann wird die Auslagerungspartition...“
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Das stimmt, der Leiter des Linuxkurses den ein Freund von mir mitgemacht hat, ist auch der Meinung es sei gut
Linux ruhig etwas Mehr Ram zu gönnen, um es garnicht erst zum Auslagern kommen zu lassen.

Nvidia und Zt. Via Chipsätze wurden für die Rechner des Kurses eingesetzt.

Wenn jemand aber einen besonders schwachen Rechner hat soll es bei Slackware noch den Kernel 2.4.x geben.
Ob Debian den noch anbietet weiß ich nicht.
Der 2.6.x ist ab 500MB glaube ich besser un Zt selbst darunter auch etwas Schneller.

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neanderix KarstenW „Wenn ich unter Linux 1 GByte RAM einbaue, dann wird die Auslagerungspartition...“
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Wenn ich unter Linux 1 GByte RAM einbaue, dann wird die Auslagerungspartition fast gar nicht mehr verwendet.

Unter Linux sollte die Swa-Partition eigentlich *gar nicht* verwendet werden. Wird sie dennoch bgenutzt, ist im System was faul und man sollte sich schleunigst kümmern.


Auf dem gleichen Rechner , die gleiche Hardware, lagert Windows XP immer noch Speicherseiten aus, obwohl nur ein paar Desktopanwendungen laufen.


... weil XP wie alle Windows-Systeme, den überwiegenden Teil des RAM für das (meist sinnlose) Caching verwendet. Und Windows lagert eher aus, als dem Cache Speicher wegzunehmen, egal wieviel Sinn das macht.

Volker
Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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