Linux 15.032 Themen, 107.080 Beiträge

Neues System soll her

neanderix / 22 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen,

ich komme mit einer total ungewöhnlichen Fragestellung *gg* - ich möchte mir ein neues System zusammenstellen, als OS ist Kubuntu 6.06 LTS angedacht.

Anforderungen:

gutes MoBo
32 bit Prozessor mittlerer leistung ca. 3GHz, vorzugsweise AMD,
2GB RAM
3HDD a 400GB, evtl. als (Hardware) RAID 5
1 DVD Brenner Panasonic SW9574C (einzige Komponete, die fest ist)
Netzwerkkarte, Soundkarte.

Auf dem System soll eigentlich nur:

Office.-Programme (also OO.o, Moneyplex) laufen, ein wenig gesurft werden, Mail und Newsgroups gelesen/geschrieben werden.

außerdem Gelegentlich die Bearbeitung und (und deshalb die hohe plattenkapazität) archivierung von selbst erstellten Digitalfotos erfolgen.

Ich habe nicht mehr wirklich den Durchblick über die derzeit am Markt verfügbaren Prozessoren (und deren Sockeltypen), ebensowenig den überblick über taugliche MoBos.

In meinem derzeitigen Rechner steckt ein Asus - ich bin aber längst nicht auf Asus festgelegt, nur ein MSI, Asrock oder Gigabyte sollte es nicht sein... (es sei denn, ihr könnt meine Bedenken gegenüber diesen Herstellern ausräumen)

Volker

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
bei Antwort benachrichtigen
KarstenW neanderix „ Ist interessant. Und wenn du einen Brenner benutzt, der Cartridge-medien...“
Optionen

Kommt darauf an wieviel Geld du ausgeben willst ;-).
Ich würde auf jeden Fall den Athlon 64 bit nehmen , da der Sempron nicht so viel Cache hat wie der Athlon.
Wenn die Athlons hergestellt werden, und bei einem Test mit dem Cache durchfallen aber sonst gut funktionieren, dann werden sie als Sempron verkauft.
Ein Sempron ist im Prinzip ein Athlon Prozessor bei dem aber der Cache nur zum Teil funktioniert hat.
Da wird dann der Cache deaktiviert (oder zumindest reduziert, ein Teil des cache funktioniert ja).
Es kommt immer auf die Programme an wie gut sie sich parallelisieren lassen.
Das Betriebsystem muß dann die Rechenzeit so verteilen das sie möglichst gut auf die zwei Prozessorkerne verteilt wird.
Bei Server und Datenbanken läuft das bestimmt sehr gut, aber ich glaube nicht das es bei Desktopanwendungen Sinn macht.
Wenn man einen Emulator wie vmware nutzt, dann würde sich das eher lohnen.
Dann bekommt der Emulator vielleicht mehr Rechenzeit zur Verfügung gestellt als mit nur einem Prozessorkern.



Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
bei Antwort benachrichtigen