Hallo zusammen,
ich komme mit einer total ungewöhnlichen Fragestellung *gg* - ich möchte mir ein neues System zusammenstellen, als OS ist Kubuntu 6.06 LTS angedacht.
Anforderungen:
gutes MoBo
32 bit Prozessor mittlerer leistung ca. 3GHz, vorzugsweise AMD,
2GB RAM
3HDD a 400GB, evtl. als (Hardware) RAID 5
1 DVD Brenner Panasonic SW9574C (einzige Komponete, die fest ist)
Netzwerkkarte, Soundkarte.
Auf dem System soll eigentlich nur:
Office.-Programme (also OO.o, Moneyplex) laufen, ein wenig gesurft werden, Mail und Newsgroups gelesen/geschrieben werden.
außerdem Gelegentlich die Bearbeitung und (und deshalb die hohe plattenkapazität) archivierung von selbst erstellten Digitalfotos erfolgen.
Ich habe nicht mehr wirklich den Durchblick über die derzeit am Markt verfügbaren Prozessoren (und deren Sockeltypen), ebensowenig den überblick über taugliche MoBos.
In meinem derzeitigen Rechner steckt ein Asus - ich bin aber längst nicht auf Asus festgelegt, nur ein MSI, Asrock oder Gigabyte sollte es nicht sein... (es sei denn, ihr könnt meine Bedenken gegenüber diesen Herstellern ausräumen)
Volker
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
32 bit Prozessoren werden nicht mehr hergestellt, zumindest nicht bei AMD.
Der Athlon 64 bit ist eine Erweiterung der 32 bit Prozessoren und deshalb kann man auch ein 32 bit Betriebsystem auf diesem Prozessor installieren.
Bei Linux kann man auch in einer 64 bit Umgebung 32 bit Programme laufen lassen, aber da die Registerbreite der Bibliotheken nicht kompatibel ist, muß man die 32 bit Programme in einer chroot (Change Root) Umgebung laufen lassen.
Da wird im Prinzip das Wurzelverzeichnis / für diese 32 bit Programme in ein Unterverzeichnis gelegt.
Ist alles mit ein wenig Konfigurationsaufwand verbunden.
AMD Prozessoren sind sehr preiswert und werden in Dresden hergestellt.
Intel ist meist sehr teuer und die alten 32 bit Intel Prozessoren haben einen enormen Leistungsverbrauch .
Ich habe da was von 180 Watt von meinem Computerhändler gehört.
Mein neuer AMD Athlon 64 bit verbraucht "nur" 89 Watt.
Wie du aus dem Physikunterricht vielleicht noch weißt wird Leistung in Wärme bei den Prozessoren umgewandelt und diese Wärme muß aus dem Rechner raus.
Dadurch werden die Rechner mit Intel 32 bit auch sehr laut.
Von den aktuellen Linuxbetriebsystemkernel werden NForce 4 Chipsätze derzeit am besten unterstützt.
Da läuft SATA, Sound, Netzwerk, UDMA Modus der Festplatten und DVD Brenner.
Mit Motherborads kenne ich mich nicht so gut aus. Für die Treiber ist es egal von welchem Hersteller das Motherboard kommt, entscheidend ist immer der Chipsatz (NForce4 kann ich empfehlen).
Ich habe mir vor einem 3/4 Jahr diese Mainboard gekauft und alles läuft super mit einem Linuxkernel >= 2.6.15.
Ich nutze Debian und da wird ein Linuxkernel 2.6.18 mitgegeben. Dein Ubuntu läuft glaub ich mit einem passenden Linuxkernel 2.6.15 (ich habe auch schon mal Ubuntu 6.0.6 auf diesem Board getetstet , lief auch super).
http://www.gigabyte.de/Products/Motherboard/Products_Overview.aspx?ProductID=2263
Gigabyte ist schon eine gute Wahl, aber entscheidend sind immer die Chipsätzte, nicht die Handelsmarke !!!!
Ich weiß nicht was man bei der Leiterplattenherstellung alles verkehrt machen kann, aber mit Gigabyte kann man eigentlich nichts falsch machen. Das BIOS ist auch fehlerfrei programmiert, so weit ich das beurteilen kann.
Und eventuell noch eine passiv gekühlte (ohne aktiven Lüfter damit es leise bleibt) Grafikkarte von NVidia, da NForce 4 auch von NVidia gebaut wird:
http://www.nvidia.de/object/linux_de.html
Der Athlon 64 bit ist eine Erweiterung der 32 bit Prozessoren und deshalb kann man auch ein 32 bit Betriebsystem auf diesem Prozessor installieren.
Bei Linux kann man auch in einer 64 bit Umgebung 32 bit Programme laufen lassen, aber da die Registerbreite der Bibliotheken nicht kompatibel ist, muß man die 32 bit Programme in einer chroot (Change Root) Umgebung laufen lassen.
aha. Nungut, dann werde ich wohl einen solchen AMD nehmen und trotzdem ein 32bit OS installieren ;)
Den Rest wusste ich schon, ist immerhin der Grund, warum ich seit Jahren AMD einsetze statt Intel.
Trotzdem danke für deine Hinweise, waren sehr hilfreich.
@all: trotzdem sind weitere hinweise willkommen, insbesondere zu bislang nicht angesprochenen Themen ;)
BTW: ich habe mal mit dem Konfigurator auf www.linsoft.de herumgespielt - kennt einer von euch den Laden?
Taugen die Systeme was?
Sieht passabel aus, aber irnkwie trau ich mich nicht so recht...
Und nochwas: was, wenn ich nachträglich Hardware in den PC einbauen möchte (konkret: wenn Linsoft, dann komt da kein opt. Laufwerk rein, sondern ich werde mir separat einen Panasonic SW 9574C bestellen) -- wie geht das vonstatten?
LWenn ich bei Linsoft bestelle, sollen die auch das Linux gleich aufsetzen.
Volker
Computer auf, Hardware rein, Computer zu, booten ;-) Wenn es einen Treiber dafür gibt, dann wird der automatisch geladen. Im Falle eines optischen Laufwerks ist das eh kein Problem.
Wirf mal einen Blick in meine Visitenkarte. Das System läuft seit Ubuntu 6.06 einwandfrei. Vermutlich werden auch neuere Mainboards mit Sockel AM2 problemlos laufen, entscheidend ist das verbaute Chipset. Da ist nVidia ziemlich top, das läuft.
Intel könnte für dich noch eine Variante sein, wegen der Intel-Onboard-Grafik. Mit so einem Mainboard kannst du einen leisen und stromsparenden Rechner aufbauen, da ja keine überdimensionierte Pixelschleuder benötigt wird. Dual-Monitor mit Intel-Grafik ist jedoch problematisch, da bleibt fast nur nVidia. Von ATI/AMD Grafikkarten solltest du Abstand halten, da sind die Treiber gelinde gesagt eine Katastrophe.
Hi Mic,
Wirf mal einen Blick in meine Visitenkarte.
Habe ich soeben getan; scvheint, als machte ich mir (mal wieder) viel zuviele Gedanken. Habe zwar gesehen, dass es das A8N-E (zumindest bei Alternate) nicht mehr gibt, aber offenbar mussich ja eh nur darauf achten, dass es einen nVidia-Chipsatz hat.
Dann noch die nVidia GraKa dazu und fettich.
Ok, dann brauche ich mich also nicht mit Händlern im Taunus herumschlagen, es reicht der Händler am Ort.... den suche ich am MO mal auf.
Volker
Hallo , ein Hinweis noch . Ich habe probeweise mal ein paar 64Bit Linux -versionen getestet ; auf einem Nforce und
einem preiswerten Via Chipsatz. Beides im Vergleich zu 32 Bit -versionen.
64 Bit läuft zwar schon , sogar recht schnell -- aber mit einigen Schwächen . Die Tastaturwiederholung ist noch nicht
optimal eingestellt und wenn mann auf einen Ordner klickt entseht ein Punktraster auf dem Icon . Danach dauert es einige
Sekunden bis er sich öffnet. Firefox schlägt sich aber schon recht gut. Sidux 64 ist zum testen gut geeignet.
Richtig gut laufen aber (k)Ubuntu und die beiden neuen Linux Mint -- 2 Media Ubuntu -abwandlungen.
Wenn man kein Dualcore braucht oder will kann man auch den weniger bekannten EE mit nur einen Kern nehmen.
nur ~ 35 Tdp
Dies wird nur noch von den Core 2 duo der 4000er Serie übertroffen.
Da kann man noch warten weil gerade der neue p35 Chipsatz herausgekommen ist.
Gigabyte ist sehr gut . Wenn man ECC braucht ist Asus zu empfehlen..
Nachtrag , die Ubuntus waren die 32 bit -versionen
Da ich 64 bit nicht benötige, werde ich also zur 32 bit Kubuntu greifen.
Volker
Gute Wahl , es ist sogar bei preiswerten Boards gut geeignet.
Sogar ein altes , mit 600ter Slot Amd geht damit.
Wenn man gleich nach der Installation gute Media-funktion haben will ist die Ubuntu-basierende Linux Mint geeignet.
Momentan gibt es bei kmshop und je-computer dieses Motherboard: Gigabyte GA-M55S-S3 nForce550 .
~ um die 79 Euro es unterstützt bis zu 16GB Ram! -- Braucht man zwar nicht , ist aber beruhigend das es geht.
Ach ja , zu Asus . Diese Motherboards sind fast immer gut und ECC wird meist sogar bei den preiswerten
unterstützt. Die mit Workstationfunktionalität kosten zwar etwas mehr , haben aber eine Qualität wo man
anderswo das doppelte bis 4fache zahlen muß . zB PCIX Slot `s für professionelle Karten.
Asrock wird oft schlechter dargestellt als es in Wirklichkeit ist , indem es mit Übertaktungsboards
verglichen wird deren Funktionalität es nicht bieten kann.
Dafür haben sie oft "ungewöhnliche -- und durchaus sinnvolle Layoutkombinationen" die es woanders
kaum gibt. Ein ausgereifter alter Chipsatz muß im praktischen Betrieb nicht zum alten Eisen gehören.
Genaugenommen kommen sie ja auch aus dem Hause Asus.
Hallo xdata,
hier läuft ein AMD64X2 mit Debian testing, problemlos und ohne Auffälligkeiten!
Grüsse
Borowitsch
Ein Intel E4300 kostet 90 Euro, er verbraucht 21 Watt und er lässt sich übertakten, mit dem leisen mitgelieferten Boxed-Lüfter. RAID lohnt sich in den meisten Fällen nicht, lieber mal öfter moderne schnelle Festplatten kaufen, ein paar Wechselrahmeneinschübe nutzen. Momentan ist die Samsung SATA-Platte mit 500 GB für 110 Euro gut und günstig. Kann per Jumper zwischen SATA1 und SATA2 umgestellt werden. Achte auf das Vorhandensein von eSTATA-Anschlüssen an der Mainboard-/PC-Rückseite.
Bei Zusatzkarten wird es knifflig (Linux-kompatible Netzwerkkarte??), zumeist gibt es fast nur PCI-Express-Slots.
Bei Grafikkarten läuft es z.Z. anscheinend besser mit der Linux-Unterstützung bei Nvidia...aber nicht alle Karten werden gleich unterstützt.
Da auch kaum noch der alte PATA-Anschluss unterstützt wird, kommt eigentlich nur ein SATA-Brenner in Frage.
Fazit:
Ja so sieht es aus, wenn Du Dich nicht gerade auf die Suche nach veralteter Hardware machen willst. Die Umstellungen erfolgen z.Z. ziemlich brutal, ohne echte ernsthafte Übergangshardware/Übergangslösungen/Doppellösungen.
Der z.Z. preiswerte und billige Intel-Weg sieht kaum RAM-Ausbau noch 64-Bit vor.
Kleiner Tipp:
In der aktuellen c't wird die Einrichtung der Grafikkartentreiber besprochen und zwar im Rahmen einer Installationsanleitung für Debian-VDR Version 6 (S.200)
c't 11/2007, S.202)
Nope. Ich hab mir explizit den Panasonic SW 9574C ausgeguckt - weil er nicht dur DVD-RAM unterstützht, sondern auch Cartridge-Medien, sprich: ich brauch die DVD-RAM nicht aus den schützenden Hüllen "porkeln", was de r Datensicherheit zugute kommt.
allerdings ist der Panasonic ein IDE-Gerät. Hier in D habe ich nur einen Shop gefunden, der ihn vertreibt: computeruniverse.net.
Übertaktn ist für mich ebenfalls uininteressant.
Volker
Genau , beim Übertakten weiß man nie genau wie es sich auf die Lebensdauer auswirkt.
Gerade bei Linux ist die Taktfrequenz der Cpu nicht so der Renner . Bis zu einem gewissen Maß hat
der Arbeitspeicher -ausbau einen viel größeren einfluß.
Und bei Sata macht Linux weniger Probleme als Xp.
DVD-RAM hört sich interresant an. Mit CDR `s hatte ich unter Linux insbesondere auch Kubuntu noch nie Probleme.
Egal welche Fima . growisofile für DVD ist aber nicht koscher.
DVD-RAM hört sich interresant an.
Ist interessant. Und wenn du einen Brenner benutzt, der Cartridge-medien unterstützt (wie der genannte Panasonic) dann ist es im SoHo-Bereich der Nachfolger von MO - bzw. könnte es dort die Position erreichen, die MO leider nie hatte.
Von der Datensicherheit her sind Phase Change Medien jedenfalls ähnlich zu beurteilen wie MOD.
Leider ist der Panasonic in D bzw. in ganz Europa eher schwierig zu beschaffen, da er offizielle in D nicht vertrieben wird, zumindest nicht an Wiederverkäufer. Momentan ist er jedoch bei computeruniverse.net für 129 Euronen erhältlich.
Letzte Frage, dann können wir diesen Thread, glaube ich, abhaken (buchstäblich):
Welcher AMD ist vorzuziehen - der Sempron oder der X2 (Dualcore) oder hängtn das von meiner "Laune" ab?
Volker
Kommt darauf an wieviel Geld du ausgeben willst ;-).
Ich würde auf jeden Fall den Athlon 64 bit nehmen , da der Sempron nicht so viel Cache hat wie der Athlon.
Wenn die Athlons hergestellt werden, und bei einem Test mit dem Cache durchfallen aber sonst gut funktionieren, dann werden sie als Sempron verkauft.
Ein Sempron ist im Prinzip ein Athlon Prozessor bei dem aber der Cache nur zum Teil funktioniert hat.
Da wird dann der Cache deaktiviert (oder zumindest reduziert, ein Teil des cache funktioniert ja).
Es kommt immer auf die Programme an wie gut sie sich parallelisieren lassen.
Das Betriebsystem muß dann die Rechenzeit so verteilen das sie möglichst gut auf die zwei Prozessorkerne verteilt wird.
Bei Server und Datenbanken läuft das bestimmt sehr gut, aber ich glaube nicht das es bei Desktopanwendungen Sinn macht.
Wenn man einen Emulator wie vmware nutzt, dann würde sich das eher lohnen.
Dann bekommt der Emulator vielleicht mehr Rechenzeit zur Verfügung gestellt als mit nur einem Prozessorkern.
Habe mir das gerade nochmal bei alternate näher angesehen. Da der Preisunterschied zwischen den Athlon 64 und den Athlon 64 X2 nicht so übermäßig groß ist (grob überschlagen im Schnitt bei 10 Euronen) wird es ein X2.
Danke an alle Antworter, ihr habt mir sehr geholfen
Volker
So, Jungs, einmal noch, dann seid ihr mich los *gg*
Habe heute beim örtl. Händler ein System zusammengestellt (als Preisanfrage) das sieht wie folgt aus:
Mainboard Asus M2N32 SLI
AMD Athlon64 X2 4600
2GB RAM
Samsung S-ATA HDD 320 GB (2Stück)
Grafikkarte Asus EN 7600GS (nVidia chipsatz) [1]
Floppy
16in1 CardReader für Flash-Karten
Zusammen mit je einem CPU- und Gehäuselüfter und einem Gehäuse soll das System 846,65 kosten.
Den DVD-Brenner besorge ich separat, da mein Händler den Panasonic SW 9574C nicht beschaffen kann.
Was haltet ihr von dem System?
Volker
[1] laut Aussage des Theken-Fuzzis stellt nVidia keine Grafikkarten her, nur Grafikchips und Chipsätze.
Wenn die NVidia Grafikkarte vom XServer von X.org nicht unterstützt werden sollte, dann mußt du den originalen Treiber von NVidia installieren.
Anstelle von "nv" wird dann in die Datei /etc/X11/xorg.conf "nvidia" eingetragen.
Debian kann man auch im Textmodus installieren. Deshalb wäre es nicht so schlimm wenn bei der Installation der XServer die Grafikkarte noch nicht unterstützt.
Laut NVida wird die Grafikkarte vom originalen NVidia Treiber unterstützt:
http://de.download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86/100.14.06/HTML/appendix-a.html
Debian wird auch als Unix-ähnliches System bezeichnet, weil man Debian wegen der Flexibilität mit Kommadozeilentools konfiguriert.
Bei Ubuntu wird der XServer automatisch installiert und konfiguriert, wenn der XServer von X.org die Grafikkarte unterstützt.
Man kann aber Ubuntu genau wie Debian auf der Kommadozeile in einem virtuellem Terminal konfigurieren.
Es wäre als auch bei Ubuntu nicht so schlimm wenn die Grafikkarte nur vom originalem NVidia Treiber unterstützt werden würde.
PS: Du brauchst die NForce Treiber nicht von NVidia herunterladen, weil die Treiber für SATA, Sound , Netzwerk und UDMA für die NForce 4 Chipsätze schon im Betriebsystemkern implementiert sind.
PPS: Sind auf dem Board oder auf der Grafikkarte irgendwelche Lüfter ?
Wenn ja würde ich abraten. Es gibt passiv gekühlte Grafikkarten von Nvida (Silent) die ohne aktiven LÜfter funktionieren. Die habe dann so einen riesigen schweren Kühlkörper.
Für mich wäre es wichtig das der Rechner sehr leise ist.
Das gute an den Athlon64 ist, dass du sie mittels cpufreq dynamisch takten kannst. Im Ruhezustand läuft der auf 2x1Ghz, was doch etwas Strom und somit Lärm spart.
Grafikkarte Asus EN 7600GS (nVidia chipsatz) [1]
Brauchst du so ein hochgezüchtetes Dings? Für deinen Anwendungsbereich (keine Spiele, kein 3D) würde es vermutlich auch so eine abgespeckte Superschlankkarte mit wenig RAM tun. Heissen glaub TurboCache oder so. Sind eigentlich für Leute, die keine Ahnung haben gedacht ("Deppenfänger", mal böse gesagt). Aber in deinem Fall wohl auch eine Überlegung wert, spart doch etwas Kohle und braucht wohl auch weniger Strom.
Grad mal nachgeschaut:
Asus EN6200TC/256, GeForce 6200 TurboCache, 256MB CHF 51.-
Asus EN7600GS SILENT/HTD, GeForce 7600GS, 256MB, passiv CHF 131.-
Sind doch fast 50€ Unterschied (und nein, die obere Karte hat keine 256MB RAM sondern "nur" 64, für deine Zwecke längst ausreichend)
[1] laut Aussage des Theken-Fuzzis stellt nVidia keine Grafikkarten her, nur Grafikchips und Chipsätze.
Ja, das ist richtig.
Bei so einem Rechner kommt man bestimmt mal auf den Gedanken ein Computerspiel zu zocken ;-).
Du hast recht, eigentlich brauche ich eine solche Karte nicht (die hat übrigens lt. Angebot sogar 512 MB -- und ist "SILENT" also wohl lüfterlos).
Nur: die schlägt mit gerade mal 128 euronen zu Buche. Außerdem habe ich jetzt schon eine GraKa mit 128MB RAM drin, weniger sollte es denn auch beim neuen nicht sein, da bin ich eigen *gg*
Rangfolge der Einzelposten:
Mobo EUR 157,95
DVD-Writer EUR 129 (ohne Versand)
GraKa EUR 128
CPU EUR 122,5
RAM EUR 94,95/GB
HDD EUR 84 / Stck.
Ich entnehme euren Beiträgen, dass technisch, auch Linux-technisch nichts gegen das System einzuwenden ist?
Dann soll es so sein, sobald der DVD-Writer da ist, wird bestellt ;-)
Volker
