Lest doch mal auf Spiegel.de folgenden Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,398357,00.html
Ich denke mir schon lange, dass eine Enzyklopädie ein sehr verlässliches Instrument sein sollte. Dem wiederspricht das offene Konzept von Wikipedia. Jeder kann dort frei nach Belieben ändern, löschen und manipulieren. Klar, es hat den Vorteil eines kostenfreien, aktuellen und umfangreichen Nachschlagewerkes, nur erkauft man sich diese Vorteile teuer durch die immerwährende Manipulierbarkeit und einem Generalzweifel bzgl. der Richtigkeit der Informationen.
Selbst hier auf Nickles kann nicht Hinz und Kunz posten. Wieso muss man sich bei Wikipedia nicht auch registrieren? Wieso müssen Änderungen nicht erst zur Diskussion gestellt werden, bis sie veröffentlicht werden? Also ich finde es gibt Nachbesserungsbedarf.
Off Topic 20.497 Themen, 227.689 Beiträge
Nicht mehr ganz aktuell, aber dennoch:
Klick!
Auszug eines besonders interessanten Absatzes:
...Doch auch die deutschen Wikipedianer kämpfen derzeit mit den Tücken des Systems: Irgendein Nutzer hatte zwischen Dezember 2003 und Mitte November 2005 in größerem Umfang anonym Artikel eingestellt, die Texte aus DDR-Lexika enthielten. Zum einen sind die Texte urheberrechtlich geschützt, zum anderen sind auch die Inhalte in Teilen umstritten....
Tilo, das warst du, gibs zu!
