Lest doch mal auf Spiegel.de folgenden Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,398357,00.html
Ich denke mir schon lange, dass eine Enzyklopädie ein sehr verlässliches Instrument sein sollte. Dem wiederspricht das offene Konzept von Wikipedia. Jeder kann dort frei nach Belieben ändern, löschen und manipulieren. Klar, es hat den Vorteil eines kostenfreien, aktuellen und umfangreichen Nachschlagewerkes, nur erkauft man sich diese Vorteile teuer durch die immerwährende Manipulierbarkeit und einem Generalzweifel bzgl. der Richtigkeit der Informationen.
Selbst hier auf Nickles kann nicht Hinz und Kunz posten. Wieso muss man sich bei Wikipedia nicht auch registrieren? Wieso müssen Änderungen nicht erst zur Diskussion gestellt werden, bis sie veröffentlicht werden? Also ich finde es gibt Nachbesserungsbedarf.
Off Topic 20.487 Themen, 227.607 Beiträge
Hallo The Wasp!
Nur mal so nebenbei, ich verfasse keine Wikipedia-Artikel und ich ändere keine.
Du überschätzt Deinen Spürsinn und Deine Vorwürfe fallen auf Dich zurück.
Das kleine ABC der Diskusionsführung beginnt damit, dass man versucht etwas zu belegen. Es reicht nicht den Stimmungslagen freien Lauf zu lassen. Das ist Selbstverwirklichung, nicht unbedingt verboten (je nach Beleidigungstiefe), aber auf die Dauer nervig, wenn nicht sogar "unangemessen".
