hi @ all an Linux Support Interessierte,
stelle die Frage, weil hier über Jahre häufig diesselben Fragen gestellt werden und es auch je nach Posterer - falls die E-Mail Addy öffentlich zugänglich ist, private {auch ohne Einladung} Kontakte gibt, also man wird angeschrieben, mit unterschiedlichen Reaktionen + Ergebnissen, meist macht es sogar Spass!
Daß Rückmeldungen immer erwünscht sind, steht außer Debatte, da jeder wissen möchte, ob Um/Einsteigern, - die Mehrzahl - [bei Fachleuten = andere Fragestellung + Antworten, da kann man selber noch dazulernen] eher mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, einfach per Auflisten der *wasistzutun*-Liste, Vorschlägen (gibt unter Linux immer mehr als einen Weg, soll der einfach oder allgemein gehalten werden?) Links oder mit allem zusammen geholfen werden kann?
Was meint ihr, sollte es da eine Richtlinie, ein Konzept geben oder reicht es, wenn jeder nach seinem besten Wissen postet?
Würde gerne mal eine Recherche betr. der besten Support-Seiten im Net durchführen, was die "Erfolgs"-Quoten angeht + was zu verbessern wäre.
Linux ist schon lange kein Hype mehr, ist oft auch mit einer bestimmten Lebens-Einstellung/Welt-Anschauung verbunden und je mehr umsteigen oder es als 2t-BS laufen lassen, desto besser.
Also eine Frage der Didaktik, die meiner Meinung nach hier viel zu selten diskutiert wird.
Gruß
NANÜ
P.S. soll jetzt nicht in
eine wissenschaftliche
Abhandlung ausarten,
einfach Interesse an dem
einzigen Linux-Board
auf Nickles............:-(
[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]
Linux 14.980 Themen, 106.326 Beiträge
PS. Offensichtlich gibt es Bedarf für ein Open Source Betriebsystem. Die Firmen die verschiedene Unices anbieten, konnten Unix nie vereinheitlichen. Standards sind im Desktopbereich aber sehr wichtig , um den Programmeraufwand zu senken.
Linux hat gezeigt, das man mit Open Source Standards im Desktopbereich schaffen kann , die es bei den verschiedenen Unices (Plural von Unix) nie gegeben hat.
Bei Linux greifen Firmen wie SUSE, Red Hat oder auch Debian auf eine gemeinsame Codebasis zu.
Wenn jemand Windows verwenden will ist das auch OK.
Das Besondere an Linux ist nur der Zugang zum Programmcode vom Betriebsystemkern, den Desktops, den Bibliotheken und allen anderen Programmen, die der GNU-Lizenz unterliegen.
Freie Software ist echte Freiheit, den Zugang zum Programmcode zu bekommen und ihn eventuell noch anpassen zu können und weiter zu vertreiben.
