Linux 14.981 Themen, 106.343 Beiträge

@ all betr. Didaktik............was meint ihr?

NANÜ / 20 Antworten / Flachansicht Nickles

hi @ all an Linux Support Interessierte,
stelle die Frage, weil hier über Jahre häufig diesselben Fragen gestellt werden und es auch je nach Posterer - falls die E-Mail Addy öffentlich zugänglich ist, private {auch ohne Einladung} Kontakte gibt, also man wird angeschrieben, mit unterschiedlichen Reaktionen + Ergebnissen, meist macht es sogar Spass!

Daß Rückmeldungen immer erwünscht sind, steht außer Debatte, da jeder wissen möchte, ob Um/Einsteigern, - die Mehrzahl - [bei Fachleuten = andere Fragestellung + Antworten, da kann man selber noch dazulernen] eher mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, einfach per Auflisten der *wasistzutun*-Liste, Vorschlägen (gibt unter Linux immer mehr als einen Weg, soll der einfach oder allgemein gehalten werden?) Links oder mit allem zusammen geholfen werden kann?

Was meint ihr, sollte es da eine Richtlinie, ein Konzept geben oder reicht es, wenn jeder nach seinem besten Wissen postet?

Würde gerne mal eine Recherche betr. der besten Support-Seiten im Net durchführen, was die "Erfolgs"-Quoten angeht + was zu verbessern wäre.

Linux ist schon lange kein Hype mehr, ist oft auch mit einer bestimmten Lebens-Einstellung/Welt-Anschauung verbunden und je mehr umsteigen oder es als 2t-BS laufen lassen, desto besser.

Also eine Frage der Didaktik, die meiner Meinung nach hier viel zu selten diskutiert wird.

Gruß

NANÜ

P.S. soll jetzt nicht in
eine wissenschaftliche
Abhandlung ausarten,
einfach Interesse an dem
einzigen Linux-Board
auf Nickles............:-(








[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]

bei Antwort benachrichtigen
d-oli KarstenW „PS: Und immer wieder Windows kontra Linux. Ein Herr Bill Gates kann einem...“
Optionen

Hallo

Viele Anfänger haben wahrscheinlich Probleme mit Englisch ...
Ich möchte viel lieber mal wissen , warum auf einmal so viele Leute Linux verwenden wollen, aber keinerlei Interesse an irgendwelchem Hintergrungwissen haben.

Na und? Viele Leute die Windows oder MAC verwenden haben mindestens genau gleich wenig Hintergrungwissen.
Die Vorstellung, dass umfangreiche Englischkentnisse und möglichst ein Informatikstudium nötig sind um Linux verweden zu können (dürfen), finde ich gruselig.

Jede Person die Linux verwenden möchte soll dies tun dürfen. Wozu sonst gibts es Distris wie Ubuntu (Linux for Human beings ... not for computer scientists only).

Was meint ihr, sollte es da eine Richtlinie, ein Konzept geben oder reicht es, wenn jeder nach seinem besten Wissen postet?
RTFM müsste verboten werden. RTFM Killerkriterium Nr.1 um ein OpenSource Produkt nicht einzusetzen.

Also eine Frage der Didaktik, die meiner Meinung nach hier viel zu selten diskutiert wird.
Wer eine Antwort hat, soll sich nicht erst mit didaktischer Korrektheit beschäftigen müssen.

Gruss, d-oli

Konstruktive Kritik zeichnet sich dadurch aus, dass sie höflich, nützlich und sachlich ist.
bei Antwort benachrichtigen