hi @ all an Linux Support Interessierte,
stelle die Frage, weil hier über Jahre häufig diesselben Fragen gestellt werden und es auch je nach Posterer - falls die E-Mail Addy öffentlich zugänglich ist, private {auch ohne Einladung} Kontakte gibt, also man wird angeschrieben, mit unterschiedlichen Reaktionen + Ergebnissen, meist macht es sogar Spass!
Daß Rückmeldungen immer erwünscht sind, steht außer Debatte, da jeder wissen möchte, ob Um/Einsteigern, - die Mehrzahl - [bei Fachleuten = andere Fragestellung + Antworten, da kann man selber noch dazulernen] eher mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, einfach per Auflisten der *wasistzutun*-Liste, Vorschlägen (gibt unter Linux immer mehr als einen Weg, soll der einfach oder allgemein gehalten werden?) Links oder mit allem zusammen geholfen werden kann?
Was meint ihr, sollte es da eine Richtlinie, ein Konzept geben oder reicht es, wenn jeder nach seinem besten Wissen postet?
Würde gerne mal eine Recherche betr. der besten Support-Seiten im Net durchführen, was die "Erfolgs"-Quoten angeht + was zu verbessern wäre.
Linux ist schon lange kein Hype mehr, ist oft auch mit einer bestimmten Lebens-Einstellung/Welt-Anschauung verbunden und je mehr umsteigen oder es als 2t-BS laufen lassen, desto besser.
Also eine Frage der Didaktik, die meiner Meinung nach hier viel zu selten diskutiert wird.
Gruß
NANÜ
P.S. soll jetzt nicht in
eine wissenschaftliche
Abhandlung ausarten,
einfach Interesse an dem
einzigen Linux-Board
auf Nickles............:-(
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Die meisten Linuxbenutzer wissen doch gar nicht was sie überhaupt wissen , mich eingeschlossen.
Deshalb sind auch meine Antworten immer so ausführlich. Man redet doch ständig aneinander vorbei.
Da wäre die Einführung einer Wiki-Software vielleicht am sinnvollsten. Aber die gibt es auch schon.
Ich nehme mal an das die meisten Anfänger einfach mit einer falschen Vorstellung zu Linux kommen. Schon die Überschrift "Linux - Contra Monopole" ist völliger Quatsch.
Hinter der Entwicklung von Linux und Windows steckt ein völlig anderes Konzept von einem Betriebsystem.
Ich sehe Linux auch eher als Unixersatz für die Industrie , Universitäten und auch für private Anwender.
