Meine Tochter hat sich entschieden Wirtschaftsingenieur zu studieren.
Ausgesucht hat sie sich die TU Bergakademie Freiberg.
(Regelstudienzeit 10 Semester)
Jetzt bietet sich noch kurzfristig an der Fachhochschule Mittweida an, dieses Studium eben als FH Studium zu belegen.
(Regelstudienzeit 8 Semester)
Beim Hochschul- und Fachhochschulranking schneidet Freiberg besser ab, was die Beurteilung durch die Studenten angeht, beim Professorenranking bekommt die FH aber auch gute Noten. Dort ist zudem der Fachbereich Wirtschaftsingenieurswesen in neuen Gebäuden mit neusten und modernsten Arbeits-und Forschungsbedingungen ausgestattet.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Bitte um hilfreiche Kommentare. ;-)
Spätestens am Montag, den 29.08.2005 muss sie sich entscheiden.
Danke und Gruß
repi
Off Topic 20.128 Themen, 223.319 Beiträge
Bei der FH bekommt man doch nen "schlechteren" Abschlus!?
Heutzutage werden aber sowieso viele niedrigqualifizierter eingestellt, als sie gelernt haben. Am besten mal die Stellenangebote studieren was gefordert ist. Auch wenn 4 bzw. 5 Jahre ne lange Zeit sind. Ne Tendenz kann man bestimmt erkennen. Auf der anderen Seite kann man ja ein Studium nicht mit ner Ausbildung vergleichen, da man sich normalerweise danach ja spezialisiert. Das würde, wenn sie durch die neue Ausstattung wirklich besser ist, für die FH sprechen.
Mit meinem Wissensstand reine Bauchentscheidung: FH
Hoffe, dass ich Dir nen kleinen Anstoß geben konnte. Aber ohne Wissen, was die Unternehmen wollen, wirst du hier ausschließlich subjektive Meinungen hören; so wie meine.
MfG AsH
PS: Wie wärs mit nen paar Auslandssemestern? In Litauen ist das wohl z.B. auch auf deutsch möglich. Mal was neues und zeigt Flexibilität.
