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Ausblidungsplatzabgabe...

TheVomit / 45 Antworten / Flachansicht Nickles

So, nun ist es iweder so weit, die Herren (und  Damen) haben mal wieder was beschlossen und der mündige bürger lässt vor Gröhlen unter sich oder schlägt sich die Schenkel wund. Worum es geht:


in D-Land hat's (angeblich) zu wenige Ausbildungsplätze. Um den Firmen eine Mutivation zu geben solche Plätze zu schaffen, müssen, oder sollen, nun alle Bertiebe die keine Aufbildungsplätze schaffen eine Abgabe entrichten. (Man könnte ja auch eine Ausbildungsplatzförderung machen, aber das wäre ja zu einfach) Eigendlich ja nicht schlecht.


Woran allerdings nicht gedacht wurde:


Es gibt Betriebe die gar keine Ausbildungsplätze schaffen können. Zum Beispiel: Kindergärten -> Erzieher/in ist kein Ausbildungsberuf im Sinne der Verordnung, oder Schulen, Wohlöfahrtsverbände, Vereine etc. Solche Betriebe könnten also in Zukunft damit rechnen die Abgabe zahlen zu dürfen und nichts dagegen machen zu können.... ;))


Deutschland ist schon manches mal einen Lacher wert. Und das alles von meinem Geld.


Grüße


Martin

Was ist EDV? EDV steht für Ewig Dauernde Vorbereitung!
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T-Rex Turbo Lover „ Es ist nun mal ein Fakt, dass es zu wenig AUsbildungsplätze gibt. Vielleicht...“
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Wenn jemand einen Dreisatz nicht mehr kann (irgendwann konnte er/sie ganz sicher mal), dann liegt das and der besuchten Schule bzw. dem praktizierten Unterricht (heute machen wir den Dreisatz u. dann nie wieder) oder an großem Desinteresse am Fach Mathematik.

Wenn man kein Interesse an Mathematik hat, darf man sich nicht bei einer Bank bewerben. Wenn man es nicht (mehr) kann und sich für einen mathematiklastigen Beruf interessiert, muß man zusehen, daß man es (wieder) erlernt.


Was ist eigentlich mit den ganzen Abiturienten, welche kein Studium machen, sondern eine Lehre? DIe können ja nicht auch so blöd sein, wie die Realschüler.

Da kann ich von mir reden: Ich habe Abitur gemacht, eine Ausbildung (Radio- und Fernsehtechniker) abgebrochen (betriebliche Gründe) und eine Ausbildung (FIAE) in 2 statt 3 Jahren durchgezogen. Bei mir war es eine bewußte Entscheidung gegen ein Studium, weil ich es als zu praxisfern (war mit Freunden öfter in der Uni) erlebt hatte.


Ich denke die Wirtschaft hat wirklich die Qual der Wahl u. es ist einfach nur anmaßend zu sagen, es seien nicht genug passende Bewerber dabei gewesen um 100 weitere Ausbildungsplätze zu besetzen.

Das "passende" trifft es genau: Die Bewerber konnten den geforderten Stoff nicht und waren deshalb unpassend. Aus Sicht des Arbeitgebers ist die Jugend, die sich da beworben hat, zu Recht dumm.
 GrüßeT-Rex 
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