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betr. News: "Schluss mit Updates - Zeitbombe für W98"

Spacebast / 12 Antworten / Flachansicht Nickles

Nachdem die direkte Möglichkeit die Nickles-typische Polemik mancher sogenannter News zu kritisieren, nicht mehr besteht, möchte ich meine Ansichten diesbezüglich auf diesem Wege kund tun.
Konkret geht\'s um diesen Artikel.
Sicher wäre es schöner, wenn Microsoft heute noch Support für DOS 6.22 anbieten würde. Weil ältere PCs für W95 häufig zu schlapp sind und W95 für die meisten Sachen dicke ausreicht.
In Anbetracht der Tatsache, dass in den Hauptabsatzgebieten (nicht zu verwechseln mit den Haupteinsatzgebieten) von MS-Produkten die Hardware ständig leistungsfähiger wird und das Treiberangebot für W98 ständig abnimmt, finde ich es völlig ok dass MS beim nun mal kostenträchtigen Support spart.
Schließlich ist davon auszugehen, dass innerhalb 4-5 Jahren die meisten Sicherheitslöcher entdeckt und behoben und die meisten Fragen gestellt und beantwortet sind (siehe NT!)
Auch in der OpenSource-Welt muss sich erst mal einer finden, der das KnowHow und das Interesse hat, ein Problem dass für eine Software mit schrumpfender Anwenderzahl besteht, zu beheben.

Böser Biber Bocki benagte Bären Bummis breitstämmigen Buchenbaum bis Buchenbaum brach.
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RW1 Spacebast „betr. News: "Schluss mit Updates - Zeitbombe für W98"“
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Es ist doch eigendlich normal dass alls mal vorbei ist. Mir tut es auch in meiner Seele weh, dass mein altes Toshiba-Notebook mit P1/100MHZ /16MB demnächst in den Müll wandert, weil ausser WIN95 nichts mehr drauf läuft. Toshiba hat für dieses Teil jeden Support eingestellt. Ausser ein paar alte Treiber gibts dafür nichts mehr. Nichteinmal ein neues BIOS, mit dem man von CD starten könnte! Aber auch ein "modernes LINUX" mag die Kiste nicht mehr. Ist das auch eine Zeitbombe?

Ich bin wirklich kein MS-Freund, doch nach mittlerweile 5 Jahren WIN98 kann man nicht mehr von einer ZEITBOMBE sprechen. Jeder halbwegs computerinteressierte Mensch ist über die Zyklen der OS informiert.

Viel schlimmer finde ich, dass ein neues OS wie XP-Prof offiziell 250,00€ kostet und als OEM immer noch 149,00€. Das ist für mich der eigendliche Skandal. Hier nutzt MS ganz klar seine marktbeherrschende Position aus um Kohle ohne Ende zu machen.

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