Hallo zusammen.
Wenn ich mit Systemsteuerung > Software ein Programm de-installiert habe, stelle ich hinterher regelmäßig fest, daß es noch einen ganzen Haufen Dateien und Ordner mit dem Namen der Software oder des Herstellers auf meiner Platte gibt. Auch dann, wenn ich von diesem Hersteller nur das eine Programm benutzt habe. Das Gleiche gilt für die Registry: auch hier ist immer noch jede Menge solcher Schlüssel und Werte zu finden.
Ich will jetzt nicht polemisch werden, aber wozu ist diese De-Installieren Funktion gut? Wenn die doch nichts weiter tut, als den Programm-Ordner in den Papierkorb zu schmeißen, dann kann ich das auch mit der Hand erledigen. Was meint Ihr?
Danke schonmal,
Olaf19
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Winrollback kenne ich nicht. Ich habe Win98 und Du meinst vielleicht Systemwiederherstellungspunkte, soweit ich mich erinnere gibt es die ab WinME??
Solch Wiederherstellungspunkte sind eine gute Sache, wenn Du ein Programm nur kurz ausprobieren willst und es höchstwahrscheinlich sehr bald wieder löschen willst. In dem Fall würde ich den Mechanismus nicht ausschalten, sondern vielmehr explizit einen Sytemwiederherstellungspunkt setzen.
