http://www.welt.de/politik/deutschland/article7914751/Arbeitgeber-wollen-Praxisgebuehr-bei-jedem-Arztbesuch.html
Da kann man mal sehen, was da für "Experten" am Werk sind.
Die, die das betreffen würde, sich in der Regel chronisch Kranke und die sind schnell von Zuzahlungen befreit.
Außerdem würde das nur Verwaltungskosten bringen.
Man kann nur sparen, wenn man der Pharmalobby mal an den Kragen geht.
Aber wer will das machen?
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Ich bin beihilfeberechtigt (70/30). Die Krankenkasse erstattet mir Arztrechnungen, Rezepte etc. zu 30%. Die restlichen 70% sollte ich von der Beihilfe bekommen - aber bei jeder Arztrechnung sowie jedem Medikament bleibt der Eigenanteil von 6 bzw. 3 € (für Medikamente) unberücksichtigt.
Wenn also eine Arztrechnung über 100 € ins Haus flattert, erstattet mir die Krankenkasse 30 €, die Beihilfestelle 64 €. Und auf den restlichen 6 € bleibe ich sitzen.
Das Schönste ist: Wenn mich der Hausarzt zum Facharzt überweist, kostet mich der Spaß insgesamt 12 €. Also ist das irgendwie das genaue Gegenteil des sog. "Hausarztmodells".
