http://www.welt.de/politik/deutschland/article7914751/Arbeitgeber-wollen-Praxisgebuehr-bei-jedem-Arztbesuch.html
Da kann man mal sehen, was da für "Experten" am Werk sind.
Die, die das betreffen würde, sich in der Regel chronisch Kranke und die sind schnell von Zuzahlungen befreit.
Außerdem würde das nur Verwaltungskosten bringen.
Man kann nur sparen, wenn man der Pharmalobby mal an den Kragen geht.
Aber wer will das machen?
Off Topic 20.371 Themen, 226.193 Beiträge
Geiler Vorschlag, den man noch ausbauen sollte:
Berufstätige Patienten, bei denen der Arzt nichts feststellt, bezahlen die Praxisgebühr alleine.
Bei berufstätigen Patienten mit berufsbedingtem Krankheitsbefund zahlt der Arbeitgeber alleine - zzgl. Reha- und Medikamentenzuschlag.
Bei berufstätigen Patienten ohne berufstätigen Krankheitsbefund teilen sich Arbeitgeber und -Nehmer den Zuschlag.
Wetten, dass die aufjaulen, wenn es ans eigene Geld geht?
Gruß
Shrek3
