Hallo,
vor ein halben Jahr hat sich der druckkopf von meinen HP 710C vertrocknet. schrott. Das ding lief ansonsten recht problemlos.
Hab mir wegen der schweinetueren HP-tinte einen Epson D88 gekauft.
Seidem fluche ich fast bei jedem Druck. Entweder schlieren, dann Papierzug am streiken, oder Tintenanzeige fürn arsch, obwohl voll und natürlich immer wenn´s vorgestern fertig sein muß. streß hoch3.
Der nervendoc hat einen neuen Drucker verschriebn.;)
Was würde denn da so in Frage kommen???
ca 100-150 Euro, evtl. auch mehr, falls sinnvoll.
max. 30 Seiten pro Monat, manchmal auch garnix.
ab und an foto, bunt. muß aba keen TOP-Bild werden.
ob das Ding nun für eine seite 10s braucht oder 2 min ist egal.
Nur die SW-Ausdrucke und das Schriftbild sollte möglichst gut oder sehr gut sein.
und. sollte auch problemlos andere Tinte vertragen können. HP-doof und dämlich verdienen muß nich sein.
Ich habe mir einige testberichte durchgelesen. Richtig schlau bin ich ehrlich nicht geworden.
Bitte um Vorschläge.
Drucker, Scanner, Kombis 11.478 Themen, 46.593 Beiträge
Moin,
Beim HP 1000er / 2000 er Serie hätt ich da so meine Bedenken. In der Schule ham wir auch son Ding. Druckbild find ich aber nicht überzeugend. Und der neigt dazu das Papier zu grillen.
Na, da würde ich dann aber mal einen neuen Lieferanten für die Tonerpatronen suchen und mal ein anständiges Papier verwenden. Die Geräte "grillen" weder Papier noch haben sie Probleme mit einem schlechten Druckbild. Da müssen individuelle Probleme eine Rolle spielen, das kann nichts mit den Geräten als solche zu tun haben, mit 100 % Sicherheit nicht.
bei ebay einen gebrauchten HP 4050 mit lan für ca. 200€ incl. Porto, 1 Jahr garantie und neuer kartusche, bei 30.000-100.000 Kopien gesehen.
Zu teuer. Ein LaserJet 4000 würde übrigens genauso reichen, Unterschied sind nur 4 anstelle 8 MB und ein geringfügig langsamerer Prozessor, was man in der Praxis aber überhaupt nicht merkt. LaserJet 4000 liegen bei eBay so um die EUR 50,- +/- ein paar Euro herum. http://search.ebay.de/laserjet-4000_W0QQdfspZ1QQfsooZ1QQfsopZ3QQsbrsrtZd
Netzwerkkarten kosten auch nicht mehr viel, eine 10 MBit-Karte reicht für einen s/w-Laserdrucker locker aus, zudem sind diese Karten sehr robust, was man von vielen neueren Modellen (z. B. die JetDirect 610N oder 615N) wahrlich nicht behaupten kann. In Frage kämen da die JetDirect 600N (Modellnummern J3110A oder J3111A) oder als 10/100 MHz-Variante die J3113A.
100.000 ist das viel???? Wie lange hält dann sone Kiste noch???
Die Fixiereinheit müsste bei etwa 80.000 Seiten mal überholt werden, die Einzugsrollen sollte da auch gewechselt werden. Den Fixierfilm gibt's für etwa EUR 20,- bis 30,-, Alternativen im Bedarfsfall auch deutlich günstiger, die Einzugsrollen kosten nur einstellige Eurobeträge. Ansonsten hat das Gerät sicher noch mehrerere 100.000 Seiten vor sich. Ab etwa 400.000 Seiten fangen sie manchmal an, etwas zu klappern, aber mit etwas Pflege hält so ein 4000/4050er durchaus eine Million und mehr Seiten aus. Mach das mal mit einem neuen Billiglaser um EUR 100,- herum. Die Dinger lösen sich doch so ab 30.000 Seiten langsam aber sicher in ihre Bestandteile auf.
Kyocera ist ja eigentlich Luxusklasse. Wäre das eine Überlegung wert???
Sorry, von "Luxusklasse" ist Kyocera ungefähr ein Lichtjahr entfernt. Ein Unternehmen, welches nicht mal Übersetzer für seine Kopiererdisplayanzeigen beschäftigen konnte, die der deutschen Sprache halbwegs mächtig sind und daher Ergebnisse wie "Standart für Machine" abliefern, kann ich unmöglich als "Luxusklasse" bezeichnen. Lexmark ist Luxus. Tolle, robuste, superschnelle Laserdrucker (ich betone Laser, die Tintenstrahler würde ich nicht mal geschenkt nehmen), aber unverschämte Verbrauchsmaterialpreise und Ersatzteile müssen wohl alle in einer Manufaktur mundgeklöppelt und mit Blattgold verziert werden, um die Preise dafür zu erklären.
Gruß
Jürgen
