Hallo,
vor ein halben Jahr hat sich der druckkopf von meinen HP 710C vertrocknet. schrott. Das ding lief ansonsten recht problemlos.
Hab mir wegen der schweinetueren HP-tinte einen Epson D88 gekauft.
Seidem fluche ich fast bei jedem Druck. Entweder schlieren, dann Papierzug am streiken, oder Tintenanzeige fürn arsch, obwohl voll und natürlich immer wenn´s vorgestern fertig sein muß. streß hoch3.
Der nervendoc hat einen neuen Drucker verschriebn.;)
Was würde denn da so in Frage kommen???
ca 100-150 Euro, evtl. auch mehr, falls sinnvoll.
max. 30 Seiten pro Monat, manchmal auch garnix.
ab und an foto, bunt. muß aba keen TOP-Bild werden.
ob das Ding nun für eine seite 10s braucht oder 2 min ist egal.
Nur die SW-Ausdrucke und das Schriftbild sollte möglichst gut oder sehr gut sein.
und. sollte auch problemlos andere Tinte vertragen können. HP-doof und dämlich verdienen muß nich sein.
Ich habe mir einige testberichte durchgelesen. Richtig schlau bin ich ehrlich nicht geworden.
Bitte um Vorschläge.
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Moin,
1. wie stehst du zu Kyocera? Empfehlenswert oder eher nicht?
Ganz ehrlich: Im Laserbereich nicht meine Marke, wird es auch nie werden. Insbesondere nicht im Gebrauchtbereich, geht irgendwas von den wichtigsten Komponenten kaputt (Trommel- oder Entwicklereinheit), ist das ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Ist aber auch eine Glaubensfrage, einer unserer "Unterhändler" kauft und verkauft bevorzugt Kyocera. Nur mein Glaube ist es halt nicht...
2. Hat sich damit wohl selbst beantwortet
3. Bei Profigeräten alles unbedenkliche Zählerstände für den Drucke an sich, bei Zählerständen im dreistelligen Tausenderbereich wäre es aber schon mal interessant zu wissen, ob die Fixiereinheit schon mal überholt wurde, das ist in dem Bereich das kritischste Teil.
2. weolche Geräte sind empfehlenswert?
3. wenn Kauf in der "Bucht" - wieviel Seiten sollten die Geräte maximal runter haben? Habe gerade gesehen, das zwischen ca. 3.000 und 120.000 Seiten so ziemlich alles drin ist...
Katastrophal nach meinen Erfahrungen ist die Ansteuerung mehrerer Papierkassetten. Die Dinger ziehen ein, von wo sie wollen und wenn Papier in einem Fach leer ist, ziehen sie aus dem nächsten. Das so zu konfigurieren, daß das nicht vorkommt, ist eine ziemlich bescheidene Aufgabe. Solche Probleme kenne ich von HP nicht.
Kyocera kommt ja für viele Kunden nur in Frage wegen des hängengebliebenen Satzes: "Ein Druckerleben lang nur Toner nachfüllen". Gut, bei HP sind Toner und Trommel eine Einheit, aber wenn ich mich jetzt mal auf die LaserJet 4000/4050 oder 4100 konzentriere: Richtig gute Recyclingpatronen gibt es für ca. EUR 50,-, manchmal sogar darunter. Kapazität ca. 10.000 Seiten (bei 5 % Schwarzanteil), macht also etwa 0,5 Cent je Seite. Das schlägt auch Kyocera nicht oder nur äußerst knapp.
Gruß
Jürgen
