Hallo,
vor ein halben Jahr hat sich der druckkopf von meinen HP 710C vertrocknet. schrott. Das ding lief ansonsten recht problemlos.
Hab mir wegen der schweinetueren HP-tinte einen Epson D88 gekauft.
Seidem fluche ich fast bei jedem Druck. Entweder schlieren, dann Papierzug am streiken, oder Tintenanzeige fürn arsch, obwohl voll und natürlich immer wenn´s vorgestern fertig sein muß. streß hoch3.
Der nervendoc hat einen neuen Drucker verschriebn.;)
Was würde denn da so in Frage kommen???
ca 100-150 Euro, evtl. auch mehr, falls sinnvoll.
max. 30 Seiten pro Monat, manchmal auch garnix.
ab und an foto, bunt. muß aba keen TOP-Bild werden.
ob das Ding nun für eine seite 10s braucht oder 2 min ist egal.
Nur die SW-Ausdrucke und das Schriftbild sollte möglichst gut oder sehr gut sein.
und. sollte auch problemlos andere Tinte vertragen können. HP-doof und dämlich verdienen muß nich sein.
Ich habe mir einige testberichte durchgelesen. Richtig schlau bin ich ehrlich nicht geworden.
Bitte um Vorschläge.
Drucker, Scanner, Kombis 11.508 Themen, 46.916 Beiträge
Mein Tip: Den Epson behalten und nur für Farbausdrucke verwenden und zusätzlich noch einen günstigen gebrauchten s/w-Laserdrucker, bei eBay mittlerweile für ein Taschengeld zu bekommen. Gebraucht deshalb, weil die Kosten pro Seite bei einem gebrauchten Profidrucker deutlich günstiger sind, als bei einem neuen Drucker der Einstiegsklasse.
Richtig top wäre ein HP LaserJet 4000 oder 4050, allerdings von der Größe her nicht jedermanns Geschmack. Mit einem LaserJet 1200, 1300, 2100, 2200 oder - meinem zweiten Favoriten nach den 40x0-Modellen - 2300 oder auch 4100 solltest du nicht allzviel falsch machen können.
Falls das tatsächlich für dich in Frage kommen sollte, kannst du dich ja vor einem evtl. Kauf hier nochmal melden, dann werfe ich gerne noch einen Blick auf das in's Auge gefasste Angebot.
Gruß
Jürgen
Da mich das Thema derzeit auch wieder umtreibt, hänge ich mich hier mal rein:
aktuell habe ich hier einen HP OfficeJet K550DTWN stehen, mit dem ich zumindest nicht unzufrieden bin; einziges Problem ist, dass der 2. Papierschacht manchmal Probleme macht...
Trotzdem denke ich daran, umzusteigen: s/w Laser und für gelegentliche Farbdrucke z.B: einen Canon iP4500 -- trotz Linux ;-)
Bei den s/w Lasern tendiere ich zu Kyocera, und damit fangen meine Fragen an:
1. wie stehst du zu Kyocera? Empfehlenswert oder eher nicht?
2. weolche Geräte sind empfehlenswert?
3. wenn Kauf in der "Bucht" - wieviel Seiten sollten die Geräte maximal runter haben? Habe gerade gesehen, das zwischen ca. 3.000 und 120.000 Seiten so ziemlich alles drin ist...
Volker
Moin,
1. wie stehst du zu Kyocera? Empfehlenswert oder eher nicht?
Ganz ehrlich: Im Laserbereich nicht meine Marke, wird es auch nie werden. Insbesondere nicht im Gebrauchtbereich, geht irgendwas von den wichtigsten Komponenten kaputt (Trommel- oder Entwicklereinheit), ist das ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Ist aber auch eine Glaubensfrage, einer unserer "Unterhändler" kauft und verkauft bevorzugt Kyocera. Nur mein Glaube ist es halt nicht...
2. Hat sich damit wohl selbst beantwortet
3. Bei Profigeräten alles unbedenkliche Zählerstände für den Drucke an sich, bei Zählerständen im dreistelligen Tausenderbereich wäre es aber schon mal interessant zu wissen, ob die Fixiereinheit schon mal überholt wurde, das ist in dem Bereich das kritischste Teil.
2. weolche Geräte sind empfehlenswert?
3. wenn Kauf in der "Bucht" - wieviel Seiten sollten die Geräte maximal runter haben? Habe gerade gesehen, das zwischen ca. 3.000 und 120.000 Seiten so ziemlich alles drin ist...
Katastrophal nach meinen Erfahrungen ist die Ansteuerung mehrerer Papierkassetten. Die Dinger ziehen ein, von wo sie wollen und wenn Papier in einem Fach leer ist, ziehen sie aus dem nächsten. Das so zu konfigurieren, daß das nicht vorkommt, ist eine ziemlich bescheidene Aufgabe. Solche Probleme kenne ich von HP nicht.
Kyocera kommt ja für viele Kunden nur in Frage wegen des hängengebliebenen Satzes: "Ein Druckerleben lang nur Toner nachfüllen". Gut, bei HP sind Toner und Trommel eine Einheit, aber wenn ich mich jetzt mal auf die LaserJet 4000/4050 oder 4100 konzentriere: Richtig gute Recyclingpatronen gibt es für ca. EUR 50,-, manchmal sogar darunter. Kapazität ca. 10.000 Seiten (bei 5 % Schwarzanteil), macht also etwa 0,5 Cent je Seite. Das schlägt auch Kyocera nicht oder nur äußerst knapp.
Gruß
Jürgen
THX
für den Vorschlag.
Beim HP 1000er / 2000 er Serie hätt ich da so meine Bedenken. In der Schule ham wir auch son Ding. Druckbild find ich aber nicht überzeugend. Und der neigt dazu das Papier zu grillen.
Für Bewerbungen und Vorlagen absolut inkompatibel!
Am Platzbedarf hab ich nicht gedacht. Eigentlich bin ich froh einen TFT auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Jetzt noch ein "Schraubstock" dazu??? grübel. ok. mit lan gibts sicher andere Möglichkeiten. Wenn son riesen Teil, dann nur mit LAN!
Der Idee: einen gebrauchten profi, statt billigschlechten Neuen bin ich ja offen....
bei ebay einen gebrauchten HP 4050 mit lan für ca. 200€ incl. Porto, 1 Jahr garantie und neuer kartusche, bei 30.000-100.000 Kopien gesehen.
100.000 ist das viel???? Wie lange hält dann sone Kiste noch???
Kyocera ist ja eigentlich Luxusklasse. Wäre das eine Überlegung wert???
Fragen über Fragen!
Ehrlich ich jammer den Zeiten der alten monochromen Epson hinterher. Preiswert, gutes Schriftbild, zuverlässig, billige Patronen.
bp
ähmm, Montag fängt die Arbeit wieder an. Könnt dann mit Antwort ein paar Tage dauern.
sry.
Du meinst wohl eher "indiskutabel'" - arbeite ein wenig an deinem Wortschatz ;-)
Wenn son riesen Teil, dann nur mit LAN!
Zustimmung. Hat auch andere Vorteile. Z.B: wenn du mal auf die Idee kommst, neben Windows doch mal Linux zu probieren...
30tsd Seiten ist nicht viel, je nach Aufkommen ist das Gerät in der Firma gerade mal 3 - 6 Monate gelaufen....
Wegen Kyocera hatte ich auch gefragt - meine Bedenken beziehen sich da auf die Trommel. Bei HP z.B: tauschst du mit jeder tonerkartusche auch die Bildtrommel, bei Kyocera ist eine Dauertrommel im Drucker, du wechselst nur den Toner.
Wenn allerdings die Trommel raus muss, weil beschädigt - dann wird's teuer....
Ehrlich ich jammer den Zeiten der alten monochromen Epson hinterher. Preiswert, gutes Schriftbild, zuverlässig, billige Patronen.
Mein bester Drucker bisher war mein HP Deskjet 550C. Absolut zuverlässiges "Arbeitstier" - konnte man allerdings "damals" für 1.300DM auch erwarten.
Leider allerdings galt schon 2000 "das Schriftbild geht gar nicht mehr" - weshalb ich mir dann einen HP 950C kaufte, der aber nicht mal ansatzweise so lange hielt, wie der 550C (der 550C hatte mir bis dahin 8 Jahre treue Dienste geleistet und lief noch(!), der 950C verstarb im Februar 2006 sang - und klanglos nach nur 5,5 Jahren)
Volker
Moin,
Beim HP 1000er / 2000 er Serie hätt ich da so meine Bedenken. In der Schule ham wir auch son Ding. Druckbild find ich aber nicht überzeugend. Und der neigt dazu das Papier zu grillen.
Na, da würde ich dann aber mal einen neuen Lieferanten für die Tonerpatronen suchen und mal ein anständiges Papier verwenden. Die Geräte "grillen" weder Papier noch haben sie Probleme mit einem schlechten Druckbild. Da müssen individuelle Probleme eine Rolle spielen, das kann nichts mit den Geräten als solche zu tun haben, mit 100 % Sicherheit nicht.
bei ebay einen gebrauchten HP 4050 mit lan für ca. 200€ incl. Porto, 1 Jahr garantie und neuer kartusche, bei 30.000-100.000 Kopien gesehen.
Zu teuer. Ein LaserJet 4000 würde übrigens genauso reichen, Unterschied sind nur 4 anstelle 8 MB und ein geringfügig langsamerer Prozessor, was man in der Praxis aber überhaupt nicht merkt. LaserJet 4000 liegen bei eBay so um die EUR 50,- +/- ein paar Euro herum. http://search.ebay.de/laserjet-4000_W0QQdfspZ1QQfsooZ1QQfsopZ3QQsbrsrtZd
Netzwerkkarten kosten auch nicht mehr viel, eine 10 MBit-Karte reicht für einen s/w-Laserdrucker locker aus, zudem sind diese Karten sehr robust, was man von vielen neueren Modellen (z. B. die JetDirect 610N oder 615N) wahrlich nicht behaupten kann. In Frage kämen da die JetDirect 600N (Modellnummern J3110A oder J3111A) oder als 10/100 MHz-Variante die J3113A.
100.000 ist das viel???? Wie lange hält dann sone Kiste noch???
Die Fixiereinheit müsste bei etwa 80.000 Seiten mal überholt werden, die Einzugsrollen sollte da auch gewechselt werden. Den Fixierfilm gibt's für etwa EUR 20,- bis 30,-, Alternativen im Bedarfsfall auch deutlich günstiger, die Einzugsrollen kosten nur einstellige Eurobeträge. Ansonsten hat das Gerät sicher noch mehrerere 100.000 Seiten vor sich. Ab etwa 400.000 Seiten fangen sie manchmal an, etwas zu klappern, aber mit etwas Pflege hält so ein 4000/4050er durchaus eine Million und mehr Seiten aus. Mach das mal mit einem neuen Billiglaser um EUR 100,- herum. Die Dinger lösen sich doch so ab 30.000 Seiten langsam aber sicher in ihre Bestandteile auf.
Kyocera ist ja eigentlich Luxusklasse. Wäre das eine Überlegung wert???
Sorry, von "Luxusklasse" ist Kyocera ungefähr ein Lichtjahr entfernt. Ein Unternehmen, welches nicht mal Übersetzer für seine Kopiererdisplayanzeigen beschäftigen konnte, die der deutschen Sprache halbwegs mächtig sind und daher Ergebnisse wie "Standart für Machine" abliefern, kann ich unmöglich als "Luxusklasse" bezeichnen. Lexmark ist Luxus. Tolle, robuste, superschnelle Laserdrucker (ich betone Laser, die Tintenstrahler würde ich nicht mal geschenkt nehmen), aber unverschämte Verbrauchsmaterialpreise und Ersatzteile müssen wohl alle in einer Manufaktur mundgeklöppelt und mit Blattgold verziert werden, um die Preise dafür zu erklären.
Gruß
Jürgen
Patrone 1200er - Papier
Nee, die ist orginal von hp. steht zumin. drauf. naja beim Papier könntest du Recht haben. Werd Montag welches von zuhause mitnehmen. Und dann mal die Bedieungsanleitung
suchen gehen.
Mit dem "grillen" meine ich, dass das Papier oft gewellt raus kommt und verdammt heiß noch ist.
Kyocera
Laserdrucker nicht!?
Naja, über den Kopierer und den Service können wir nicht klagen. Da gehen locker 50.000 Kopien p.M. durch und das Ding läuft,läuft,läuft. Und wenn nicht, ist am nächsten Tag der Service da! Die Unterhaltskosten sollen aber lt. guter Fee deutlich teurer sein als bei "Billigmodellen".
Lexmark!? Bei den astronomischen Patronenpreisen für die Tintenpisser wird mir schon schlecht.imho. die wollen hp noch toppen. Nee, nicht unbedingt symphatisch.
Wenn "Schraubstock", stehen außer HP noch andere Kanidaten zur Auswahl???
Da fällt mir spontan Brother, minolta, toschiba ....ein????
greetz
bp
btw. das mit dem "inkompatibel" ist schon richtig. Haste ne Ahnung was ich schon an Bewerbungsunterlagen gesehen habe :shock: und mit welchen Arbeitsgerät????
Das Arbeitsgerät ist für das erforderliche Ergebnis, welches real völlig "indiskutabel" ist , eben " inkompatibel". ;)))
