Hallo,
als Linux Neuling und zu-lange-Windoofs-Benutzer, wollte ich mal wissen, wie das mit Linux (Kubuntu 7.10) und dem Defragmentieren ist?
Linux 15.009 Themen, 106.826 Beiträge
Ich denke bei 14 % Fragmentierung lohnt sich eine Defragmentierung bei einem Desktoprechner noch nicht.
Die Defragmentierung entsteht hauptsächlich durch das Löschen oder Speichern bei den Daten.
Ich weiß nur das DOS sehr sparsam mit Festplattenspeicher umgehen mußte , weil die Festplatten früher nur sehr wenig Speicher hatten.
Damals wurde immer erst eine Festplattenspur vollgeschrieben ehe eine neue angefangen wurde.
Ein Slice ist ein Teil einer Festplatte , also eine Partition. Bei Linux werden die Verzeichnisse wie /usr , /home, /var u.s.w auf logische Partitionen gespeichert (logische Partitionen sind Partitionen in einer erweiterten Partition)
Bei FreeBSD unterteilt man eine primäre Partition in mehrere Subpartitionen. Also bei FreeBSD und auch bei Minix wird eine primäre Partition in weitere Partitionen unterteilt. Und in diese Subpartitionen werden dann die Verzeichnisse wie /usr, /var und /home abgespeichert.
Das muß bei Unixsystemen allgemein so üblich sein.
Man kann Linux von primären Parttionen starten oder von logischen, das ist egal.
Man kommt mit Partitionsprogrammen wie von Acronis oder QParted überhaupt nicht an diese Subpartitionen ran.
Ich finde, wie es bei Linux gemacht wird ist es besser. Bei Linux kann man auch mal eine Partition verschieben.
Bei Linux gibt es den LVM, den Logical Volume Manager. Damit kann man auch die Partitionen logisch zusammenführen.
Ich habe den LVM noch gar nicht genutzt.
