Hallo,
als Linux Neuling und zu-lange-Windoofs-Benutzer, wollte ich mal wissen, wie das mit Linux (Kubuntu 7.10) und dem Defragmentieren ist?
Linux 15.009 Themen, 106.826 Beiträge
Es gibt auch bei Linux und Unixdateisystemen eine innere Fragmentierung die tritt aber wohl sehr langam auf.
Sie soll durch Umkopieren in ein neues leeres Dateisystem wieder rückgängig gemacht werden können.
Das ist bei professionellen Serven möglich, weil dort viele Partitionen eigene Festplatten haben.
Die Partitionen können duchaus verschiedene Dateisysteme haben. In einem Ubuntu Buch wurde eine
Kombination von Ext3 und XFS beschrieben.
Bei Unix -dateisystemen, Solaris zB gibt es noch Slicing. da werden die Partitonen logisch zu einem volume zusammengefasst. Es kann aber zu einem Überlaufen einzelner Slices führen.
Ist glaube ich etwas schwieriger zu handhaben als bei Linux. Wenn man es sich zutraut kann man es mit
Netbsd oder Freebsd mal probieren.
Ich bin mir nicht sicher ob Gentoo beide Methoden kann. Gentoo soll sogar auf SGI -rechnern laufen aber selbst
da wird das bewährte Ext3 funktionieren.
Für häusliches Linux dürfte die innere oder interne Fragmentierung nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Interresant ist die Verwendung mehrerer Platten für Linux. Laut Debian und Suse Informationen ist eine deutliche Leistungssteigerung möglich.
