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Xdata KarstenW „Diese DAUs oder wie man sie nennt sollten lieber mal in ein Handbuch schauen....“
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Genaugenommen ist MacOs von Apple auch ein echtes Unix und hat eine hervorragende Usability, trotz Gui und Konfigurationswerkzeugen. Und MacOs ist mit Sicherheit kein Schrott.
Es spricht nichts gegen Administration mit Text, aber dann bitte auch nicht so riesig.
Von Kompakten Konfigurationen mit Text kann ja nur von einem Schelm stammen.
Schonmal die vfstab von Solaris gesehen, das ist extrem Fehlerträchtig. Ich möchte dies oder ähnliches nicht
administrieren. Es scheint auch einiges Trotz Textadministrierbarkeit nicht gerade klein Programmiert zu sein.

Die echte Welt ist eben grafisch und in Farbe. Die extreme Passivität in Form -- mehr oder weniger langer
Textlisten ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Zumindest für Dinge die man auch mit Text gut Automatisieren Könnte.

Gute Konfigurationswerkzeuge und insbesondere vernünftige Defaultwerte können durchaus intelligenter sein
als ein passives System wo sehr viel auf den User abgewälzt wird.

Man sollte nicht vergessen, einige Unix Konzepte stammen noch aus den 60ger Jahren.
Und auch dort sind gewisse Altlasten drin.
Vista ist sicher ein Beispiel wie man es nicht machen sollte, aber es ist an Stellen aufgebläht die nicht Prinzipbedingt sind.
BeOs hat den Makel ein fehlerhaftes Timing gehabt zu haben, es gab so gut wie keine sinnvolen Anwendungen.
Und auch ein ansich gutes Bs kann nicht als Selbstzweck existieren. Es hat aber eine Fusion von Unix und modernem Gui die von keinem anderen System erreicht wurden. Jedenfalls nicht so kompakt.
Ohne Weiterntwicklung und Anwendungen war das Scheitern Vorprogrammiert.

Die recht gute Unix- Philosphie ein Progamm für eine Anwendung geht nur auf wenn dieses Programm -- aus eigener
Kraft läuft, eigenständig ohne weitere zentrale Bibliotheken.

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