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Top: Linuxrechner von Mindfactory und freie VMWare-Tools

the_mic / 20 Antworten / Flachansicht Nickles

Die nächsten zwei Schrittchen zum Bruch des Microsoft-Monopols sind getan:

Mindfactory (von der Firma habe ich somit zum ersten Mal gehört :-) ) bietet einen Rechner mit vorkonfiguriertem und individualisierten Debian Linux an.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/95865
Anscheinend sind die dabei recht weit gegangen für ihre Verhältnisse, sollte dieser Forenbeitrag der Wahrheit entsprechen:
http://www.heise.de/open/news/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13495259&forum_id=123880


Und also ob das nicht schon genug der guten Neuigkeiten wären, hat VMWare seine Tools für Gastsysteme unter freie Lizenzen (GPL 2, LGPL 2.1 und BSDL) gestellt. Das ist sehr gut für Distributoren, Anwender VMWare und Entwickler, insbesondere Entwickler von Systemen, wofür die VMWare-Tools bislang nicht existierten.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/95853
http://www.pro-linux.de/news/2007/11714.html

cat /dev/brain > /dev/null
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Olaf19 Ventox „Und ich dachte immer, Linux wäre nicht so leistungshungrig wie Windows ... -...“
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So ganz verstehe ich den Vergleich nicht... 749 € ist doch nicht teuer?!

Und warum soll man Linux nicht auf einem super-schnellen Rechner mit aktuellen Komponenten nutzen? Die Rechenleistung ist doch nicht dafür da, vom Betriebssystem verbraten werden, sondern soll anspruchsvollen (Multimedia-)Anwendungen, z.B. Video-Rendering, zugute kommen. Auch UbuntuStudio müsste auf einer solchen Kiste gut laufen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Das tut mir aber leid. Ventox
hüstel the_mic